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Ausstellungstipps für den Kreis Groß-Gerau
und die Rgion Rhein-Main

Bitte informieren Sie sich bei den jeweiligen Veranstaltern über die Öffnungszeiten und Maßnahmen im Rahmen von Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie.




20.1. bis 27.1.2022
80. Jahrestag der Wannsee Konferenz
Der Plan der NS-Führung 11 Millionen europäische Jüdinnen und Juden zu ermorden.
Die Ausstellung zeigt an zwei Beispielen, was die Zielsetzung der Wannsee Konferenz konkret bedeutete:
a) am Beipiel der jungen ungarischen Jüdinnen, die in der KZ-Außenstelle Walldorf inhaftiert waren und
b) am Beipiel der aus Mörfelden stammenen Familie Oppenheimer-van Bingen. Sie wurden von den Niederanden in das KZ Sobibor deportiert. Die Tochter Trude durfte damals ihre Puppe nicht mitnehmen. Sie ist nun ein Zentrum der Ausstellung.
Die Ausstellung wird am 20. Januar 2022 um 15 und 16 Uhr eröffnet. Dies ist der 80. Jahrestag der Wannsee-Konferenz. Die Ausstellung endet am 27. Januar 2022, dem internationalen Holocaust Gedenktag. Es ist der 77. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz.
Begleitprogramm
Empfehlung: Anmeldung über das doodle-Verfahren oder telefonisch unter: 06105/406.33.77.
Mörfelden-Walldorf,
Margit-Horvath-Zentrum,
Lehrpfad + Lernort KZ-Walldorf
Familie-Jürges-Platz



bis 30.1.2022
NENNT MICH REMBRANDT!
DURCHBRUCH IN AMSTERDAM

„Mit ‚Nennt mich Rembrandt!‘ nimmt das Städel Museum eine weltberühmte Künstlerpersönlichkeit in den Blick. Ausgehend von über 40 Werken aus der Städel-Sammlung und bereichert um 94 wichtige Leihgaben aus aller Welt, werden die entscheidenden Jahre von Rembrandts Karriere nachgezeichnet und folgen ihm auf seinem Weg zu Erfolg und Meisterschaft.
Rembrandts Bildproduktion war erstaunlich reich und umfasste neben Landschaften, Genreszenen und Stillleben vor allem dramatische Historienbilder und lebensnahe Porträts. Dabei prägte die Auseinandersetzung mit anderen Malern seine künstlerische Entwicklung ebenso wie seine unternehmerischen Ambitionen. In der anregenden Atmosphäre von Wettstreit und Konkurrenz in Amsterdam, wo viele talentierte Künstler um die Gunst des wohlhabenden Bürgertums warben, entwickelte Rembrandt jene einzigartig expressive Bildsprache, mit welcher er sich schließlich auf dem hart umkämpften Kunstmarkt durchsetzen konnte.
(Foto: Städel, Rembrandt Harmensz. van Rijn, Judith am Bankett des Holofernes, 1634)
Weitere Infos + Fotos
Frankfurt, Städel Museum, Schaumainkai 63

bis 6.2.2022
VALIE EXPORT - Der Wolf in uns, 2020
Die Eingangsterrasse der Opelvillen wird mit der temporären Installation Der Wolf in uns von VALIE EXPORT (*1940 in Linz) bespielt. Die international bekannte Medien- und Performancekünstlerin VALIE EXPORT thematisiert in dieser Arbeit die Spaltung von Mensch und Tier. Während in der Klanginstallation Wolfsgeheul in acht Tonspuren zu hören ist, zeigt die korrespondierende Bildstrecke einen Wolf und einen Astronauten und stellt diese als Gegensätze dar.
VALIE EXPORT entwickelte die Sound-Bild-Arbeit im vergangenen Jahr für die Reihe TONSPUR für einen öffentlichen raum in Wien. In den Opelvillen ist die Installation während den Öffnungszeiten des Ausstellungshauses aktiv und frei im Außenraum zugänglich. Während der Laufzeit ist sie ohne Eintritt zu sehen und zu hören.
Rüsselsheim, Opelvillen


bis 19.2.2022

Jäger und Sammler
Bernhard Jäger | Maske, Zeichen und Figur | Malerei

Afrikanische Kunst aus der Sammlung Bernhard Jäger
Bernhard Jäger ist in seiner Existenz voll und ganz als Maler, Grafiker, Bildhauer und Objektemacher und daneben, gleichsam in einer Parallelexistenz, leidenschaftlicher Sammler, der mit Jagdinstinkt ausgestattet und mit sicherem Kennerauge im Laufe der Jahrzehnte eine bedeutende Kollektion afrikanischer Kunst – Masken, Figuren und Artefakte – zusammengetragen hat, die ihresgleichen sucht!
Die Ausstellung vereint nun beides, eigenes Werk und Sammlung, um über die bloße Anschauung Gemeinsamkeiten, Annäherungen und Verbindungslinien sichtbar zu machen.
Das große, vielschichtige Werk entwickelt sich über sechs Jahrzehnte völlig eigenständig neben dem Afrika-Sammeltrieb des Künstlers und bewegt sich, wie der Galerist Claus K. Netuschil festzustellen glaubt, aufeinander zu.
Bildnerische Argumente für diese These sind das stilisierte Figuren-Vokabular, die intensive Beschäftigung mit den Themen Maske und Figur und die Farbigkeiten, erdhaft, sonnendurchdrängt, kraftvoll, intensiv und offen.
(Foto: Ute Wittich, Frankfurt am Main)
Eröffnung: Sonntag, 5. Dezember 2021 um 11 Uhr
Führung: Freitag, 21. Januar 2022 um 19 Uhr
Finissage: Freitag, 18. Februar 2022 um 19 Uhr
Öffnungszeiten:
Do - Fr 14.30 bis 19.00 Uhr
Sa 10.00 bis 14.00 Uhr
(u. n. tel. Vereinbarung)
Darmstadt, Galerie Netuschil, Schleiermacherstr. 8

bis 13.3. 2022
Klassisch/Modern
Wilhelm Altheim und Gerd Winter
-
Zwei Groß-Gerauer Künstler.
Ausstellung in Kooperation mit der Galerie Claus K. Netuschil, Darmstadt, im Rahmen der Reihe "40 Jahre Förderverein Stadtmuseum"
Groß-Gerau, Stadtmuseum, Am Marktplatz 3

Krõõt Juurak & Alex Bailey, Performance for Pets, 2017, © Wynrich Zlomke
bis 6.2.2022
Kunst für Tiere
Ein Perspektivwechsel für Menschen

Die Schau stellt Künstlerinnen und Künstler vor, die sich aktuell dem Tierthema zuwenden, zum einen um sich näher mit den Beziehungen zwischen Mensch und Tier zu beschäftigen und zum anderen um einfach ihre Tierliebe auszudrücken.
Das Künstlerpaar Krõõt Juurak und Alex Bailey hat im August Haustiere in Rüsselsheim und Umgebung performed und dies in Filmen festhalten, die Teil der Schau sind.
Die Ausstellung »Kunst für Tiere. Ein Perspektivwechsel für Menschen« ist ab dem 4. Oktober an Samstagen von 14 bis 18 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 18 Uhr und an jedem ersten Donnerstag im Monat von 14 bis 20 Uhr (freier Eintritt bis 19 Uhr) geöffnet. Die Besucherzahl ist auf 20 Personen begrenzt und ein eigener Mund-Nasen-Schutz ist mitzubringen.
Rüsselsheim, Opelvillen


bis 23. April 2023
Das Historische Museum Frankfurt zeigt erstmals eine Gesamtschau über die NS-Zeit in Frankfurt – mit drei gleichzeitig startenden Ausstellungen aus unterschiedlichen Perspektiven.
- "Eine Stadt macht mit"
- Mit dem Stadtlabor auf Spurensuche im Heute
- Nachgefragt: Frankfurt und der NS
Weitere Informationen
Frankfurt, Historisches Museum Frankfurt, Saalhof 1 (am Römerberg)







8.2. bis 22.5.2022
WALK!
Präsentiert werden über 40 internationale Künstlerinnen und Künstler, in deren Schaffen das Gehen ein wesentliches Element darstellt, darun­ter: Yuji Agematsu, Allora & Calzadilla, Francis Alÿs, James Bridle, Tiffany Chung, Sebastián Díaz Morales, Hamish Fulton, Özlem Günyol & Mustafa Kunt, Fabian Herkenhoener, Jan Hostettler, Kubra Khademi, Bouchra Khalili, Pope.L, Milica Tomic.
Die rund 100 Fotografien, Videoarbeiten, Collagen, Zeichnungen, Malereien und Skulpturen sowie Live-Performances und partizipativen Projekte im öffent­li­chen Raum verschränken das Gehen ästhetisch mit den Herausforderungen unserer Zeit, reflektieren aktuelle Debatten um Themen wie Globalisierung und Klimawandel und verfolgen Formen von Protest und Demonstration.
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg

8.2. bis 22.5.2022
CARLOS BUNGA
Das Nomadische bezeichnet Carlos Bunga (*1976) als charakteristisch für sich und seine Arbeit. Instabilität des Lebensraums, Vertreibung und Migration wirken prägend auf das Werk des Künstlers, dessen Mutter wegen des Bürgerkriegs in Angola nach Portugal floh. Bungas architektonische Installationen hinterfragen die Vorstellung von Sicherheit und Gewissheit der menschlichen und materiellen Existenz und setzen ihr die stetige Veränderung als einzige Konstante entgegen. Seine ortsspezifischen Arbeiten verdoppeln den Raum, in dem sie gezeigt werden: Sie stellen sich vor die Mauern, verdecken und verwandeln sie und ermöglichen ein Zwiegespräch der Architekturen. Bunga verwendet für seine monumentalen Werke einfache Materialien wie Kartonplatten und Klebeband.
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg

4.3. bis 6.6.2022
Kunst für keinen - 1933-1945
Zwischen 1933 und 1945 kontrollierte das nationalsozialistische Regime das künstlerische Schaffen in Deutschland. Insbesondere Künstlerinnen und Künstler, die wegen ihrer Religion, ihrer Herkunft oder politischen Einstellung verfolgt wurden, flüchteten vor den staatlichen Bedrohungen in die Emigration. Was aber passierte mit denjenigen, die im Land blieben? Isolation, fehlendes Publikum und mangelnder Austausch prägten das Schaffen jener, denen im Nationalsozialismus die Arbeits- und Lebensgrundlage entzogen wurde. Ihre Situation wird oft pauschal als „Verfemung“ oder „innere Emigration“ beschrieben. Angesichts der vielschichtigen und widersprüchlichen persönlichen Umstände greifen diese Begriffe jedoch zu kurz. In der umfassenden Überblicksausstellung „KUNST FÜR KEINEN. 1933–1945“ zeigt die Schirn Kunsthalle Frankfurt, welche unterschiedlichen Strategien und Handlungsspielräume Kunstschaffende nutzten, die keinen Anschluss an das NS-Regime suchten oder fanden. Anhand von 14 ausgewählten Biografien verdeutlicht die Ausstellung, dass nicht allein Apathie, Stillstand und Aussichtlosigkeit die künstlerische Arbeit in dieser Zeit bestimmten. Rückbezug auf das eigene Werk, Kreativität trotz Materialknappheit, Beschäftigung mit existenziellen Themen und inhaltliche Anpassung waren etwa Reaktionen auf die NS-Kunstpolitik.
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg

1.4. bis 30.6.2022
(ursprünglich April 2021)
"Mythen, Monster & Moneten"
Werke des Biebesheimer Künstlers Lothar Reinhardt
Biebesheim, Rathaus-Galerie

24.6. bis 18.9.2022
UGO RONDINONE - LIFE TIME
Ugo Rondinone (*1964) verleiht alltäglichen Dingen oder Phänomenen eine poetische Dimension. Ein Baum, eine Uhr, die Sonne oder ein Regenbogen – mittels Wiederholung, Isolation oder Reduktion setzt er sie in seinen charakteristischen, stets minimalistisch bespielten Räumen in einen neuen Kontext und schafft atmosphärische Stimmungsbilder. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt widmet Rondinone eine große Überblicksausstellung und präsentiert zentrale Gemälde, Skulpturen und Videoarbeiten des renommierten Schweizer Künstlers. Eigens für die Schirn gruppiert er seine Arbeiten zu neuen Konstellationen und Abfolgen und schafft dadurch eine einmalige Installation, die sich über die gesamte Länge der Galerie und in die Rotunde erstreckt.
Frankfurt
,
Schirn-Kunsthalle, Römerberg


4.11. bis 19.2.2023
„CHAGALL. WELT IN AUFRUHR"
In einer großen Ausstellung beleuchtet die SCHIRN eine bislang wenig bekannte Seite seines Schaffens: Chagalls Werke der 1930er- und 1940er-Jahre, in denen sich seine farben­frohe Palette verdunkelt
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Römerberg


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