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Ausstellungstipps für Groß-Gerau und Rhein-Main



Flucht
bis 21.10.2018
Flucht - Eine künstlerische Interpretation in zwei Räumen
Die Künstlerin Bärbel Fox (Stockstadt) hat seit 2012 mit Graffiti, Installationen aus Draht, Zeichnungen und Grafiken auf sich aufmerksam gemacht.
In ihrer 2,25 Meter hohen und 30 Quadratmeter umfassenden Installation zum Thema „Flucht“ bündelt sie verschiedenste Gestaltungsformen – Zeichnung, Acryl, Collage - zum Crossover einer Spurensuche. Fox: „Auslöser für die Installation war die elementare Frage, was geschehen muss, dass Menschen ihr Zuhause verlassen. Schilderungen meiner Eltern und deren Erlebnisse im 2. Weltkrieg warfen diese Frage früh für mich auf. Hinzu kommt die aktuelle und oft leidvolle Situation vieler Menschen, die heute Zuflucht suchen.“
„Die Installation weckte bereits international Interesse: In der New Yorker Galerie „Stricoff“ (Chelsea) war die Fotopräsentation des Werkes „Flucht“ („Escape“) als Teil einer Videoschleife mit Arbeiten von Nachwuchskünstlern zu sehen.“
Groß-Gerau, Stadtmuseum, Am Marktplatz


bis 28.10.2018
„Farbe – Frei in Raum und Zeit“
Gezeigt werden Acrylbilder bzw. Aquarelle von Renate Reinhardt und Helmut Tischer
Renate Reinhardt widmet sich - nach einem Lehramtsstudium mit Hauptfach Kunst - seit über 20 Jahren der freien, intuitiven Acrylmalerei. Auf meist großformatigen Leinwänden entstanden so zum Teil imaginäre Landschaften oder andere an Konkretes erinnernde Bilder. Seit 15 Jahren bietet sie Sommermalkurse in Kleingruppen an.
Helmut Tischer - ebenfalls ausgebildeter Kunstpädagoge - zeigt farbintensive, mehrschichtige, abstrakte Aquarelle in unterschiedlichen Formaten.
Vernissage: 31.8., 19 Uhr
Öffnungszeiten: samstags, sonntags und feiertags von 13 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt
Stockstadt, Hofgut Guntershausen, Außerhalb 27


bis 31.10.2018
"Unser Wasserturm"
Der Wasserturm - das weithin sichtbare Wahrzeichen der Kreisstadt Groß-Gerau. 
Er wurde gemeinsam mit dem Wasserwerk am Wasserweg in Groß-Gerau im Oktober 1930 eingeweiht.
Erfahren Sie mehr zur Geschichte eines damals hochmodernen und wegweisenden Bauwerks und tauchen Sie ein in die wie immer sehr umfangreiche und hochinteressante Sammlung von Alfred Neumann. 
Der leidenschaftliche GG-Sammler hat ein weiteres Album seiner unglaublich umfassenden Sammlung für die Groß-Gerauer öffnet. 
Öffnungszeiten: während der Geschäftszeiten der Volksbank.
Groß-Gerau, Volksbank, Am Sandböhl 5-15


bis 2.11.2018
40 Jahre nach indochina
Menschen in Kambodscha, Los und Vietnam.
Ulf Petersen reiste von September 2017 bis April 2018 durch Asien und konnte sich dort ausführlich dem asiatischen Leben und der Kultur widmen. Er zeigt fotografische Momentaufnahmen von Menschen aus Kambodscha, Laos und Vietnam.
Veranstalter: BSW-Fotogruppe frankfurt
Öffnungszeiten: Di.: 13-19 Uhr, Mi + Do.: 13-18 Uhr, Fr.: 11-17 Uhr
Eintritt frei
Vernissage: 14.9., 18 Uhr
Frankfurt-Griesheim, Stadtteilbibliothek, Schwarzerlenweg 57


bis 18.11.2018
"Überlasst sie der Menge!"
Die Bombenangriffe 1944 und der Tod der US-amerikanischen Soldaten Evans und Purkey.
Am 29. August 1944 wurden die amerikanischen Luftwaffensoldaten Charles Evans und Harvey J. Purkey auf Betreiben der Nazis von einer aufgebrachten Menge durch Groß-Gerau getrieben und anschließend im Hof des vormaligen Stadthauses erschlagen. Beide gehörten einer Bomber-Crew an, die Tage zuvor am Niederrhein abgeschossen worden war. Sie flohen auf ihrem Transport in die Internierung und wurden bei Trebur wieder aufgegriffen. In Groß-Gerau hatte es in der Nacht vom 25. auf den 26. August 1944 eine Bombierung durch die englische Luftwaffe gegeben, bei der 25 Einwohner den Tod fanden und große Teile der Innenstadt zerstört wurden.
Die Geschehnisse und deren Hintergründe werden im Rahmen dieser Ausstellung präsentiert.
Groß-Gerau,
Stadtmuseum, Am Marktplatz


bis 6.1.2019

Der Duft der Bilder
Werke der colección olorVISUAL, Barcelona
Der in Barcelona beheimatete Ernesto Ventós Omedes ist von Beruf Parfümeur und begann vor fast vierzig Jahren eine Sammlung zeitgenössischer Kunst nach einem persönlichen Leitfaden aufzubauen: Für Ventós duften Kunstwerke. Damit ist nicht der tatsächliche Geruch eines Werkes gemeint, sondern dass von einem Werk eine Erinnerung an einen besonderen Duft ausgehen kann. Es entstand eine Sammlung internationaler Fotografie-, Objekt- und Videokunst mit dem Ziel, Menschen mithilfe der Kunst das Riechen zu lehren und zugleich Kunst durch eine Duftnote verständlicher zu machen. Dafür entwickelte Ventós für jedes seiner erworbenen Kunstwerke eine eigene Essenz.
Es sind 55 Werke zu sehen. In einer Auswahl werden auch Duftessenzen zu riechen sein.
Rüsselsheim, Opelvillen

Damenwahl!
bis 20.1.2019
Damenwahl! 100 Jahre Frauenwahlrecht
Die Schau richtet damit eine ganz besondere Perspektive auf die Jahre 1918/1919 – die Perspektive der Frauen am Beginn des 20. Jahrhunderts und ihre Forderungen, Erwartungen und Visionen. Ihr Engagement für das Recht auf Mitbestimmung in der Politik wird in der Ausstellung anhand der topografischen Zentren der Ersten Deutschen Frauenbewegung München, Hamburg, Bremen, Berlin, Frankfurt, Braunschweig, Leipzig und Köln aufgezeigt. Auch die internationalen Netzwerke der Frauen der Ersten Deutschen Frauenbewegung, die sich in europa- und weltweiten Kongressteilnahmen und Treffen widerspiegelt, stehen im Mittelpunkt der Ausstellung.
Frankfurt
, Saalhof 1 (ehemals Fahrtor 2) Historisches Museum

bis 27.1.2019
Stages – Episoden des Lebens
Naturwissenschaftliche Ausstellung, die verschiedene Abschnitte im Lebensverlauf von Organismen thematisiert.
Darmstadt, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum

bis 17.02.2019
Instrumente aus dem Physikalischen Kabinett
200 Jahre Metrisches System in Hessen
Großherzog Ludewig I. (1753 - 1830) betraute Christian Philipp Leonhard Eckart (1784-1866) mit der Entwicklung und Einführung eines neuen Maß- und Gewichtssystems, das er nach Zugewinnen nach dem Wiener Kongress per Gesetz am 16. Dezember 1817 für das Großherzogtum Hessen - Darmstadt verordnete. Auf dieses Gesetz, das im Jahre 1818 in Kraft trat und im Großherzogtum Hessen – Darmstadt in den nächsten Jahren die Maße und Gewichte vereinheitlichte, nimmt die kleine Ausstellung Bezug.
Darmstadt, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum


bis 28.4.2019
Mitmachausstellung „Gib Stoff!“
für Textiltüftler und Fadenforscher.
Stoffe wärmen uns schon seit vielen Jahrtausenden. Und sie können noch mehr! Kleidung transportiert Botschaften und zeigt Zugehörigkeiten. Textilien gestalten unsere Wohnungen und Autos, technische Stoffe werden in Maschinen, der Medizin- und Umwelttechnik verwendet.
Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen erschließt sich in der Mitmachausstellung die ganze Welt der Textilgeschichten. Was haben etwa ein flauschiges Kaninchen, eine Brennnessel und Erdöl gemeinsam? Sie alle liefern Fasern, aus denen sich Garne herstellen lassen! Aber wie wird aus dem Faden eine textile Fläche? Das können die Besucherinnen und Besucher in der Ausstellung selbst ausprobieren: beim Weben, Stricken oder Knüpfen. Und auch die kreative Stoffveredlung über das Färben, Drucken und die Mustergestaltung bis hin zum Upcycling ausgedienter Textilien ermöglicht experimentelles Lernen.
Weitere Infos
Rüsselsheim,
Stadt- und Industriemuseum,
Hauptmann-Scheuermann-Weg 4





19.10. bis 23.11.2018
Menschen auf der Flucht
KVHS zeigt Magnum-Fotos-Ausstellung
Die Bilder erlauben einen Einblick in die individuellen, alltäglichen Geschichten von geflüchteten Menschen. Was heißt es, auf der Flucht zu sein? Was bedeutet es, gesellschaftlicher Umwälzung, Bedrohung und Tod zu begegnen? Wie ist es, das eigene Zuhause auf der Suche nach einem sicheren Ort verlassen zu müssen? „Bei dem Thema Flucht denken viele an das Jahr 2015, als Menschen in Europa verstärkt Schutz vor Krieg, Verfolgung und Bedrohung suchten“, betont Bettina Krauß, Fachbereichsleiterin Politische Bildung bei der KVHS. „Doch Menschen fliehen nicht erst seit den letzten Jahren. Flucht ist ein Teil in der Geschichte vieler Generationen.“
Groß-Gerau, Schloss Dornberg, Hauptstraße 1


25.10. bis 27.1.2019
KÖNIG DER TIERE
Wilhelm Kuhnert und das Bild von Afrika.
Die erste große Retrospektive zum Leben und Werk des Maklers.
In seinem Werk klingen Aspekte der Moderne an: das Malen in der freien Natur, die experimentelle Bleistiftzeichnung, der Exotismus, der Wille zur Erkundung ferner Länder und die Reise als Erweiterung des Blick- und Erfahrungsraums, oft verbunden mit Eskapismus und Zivilisationskritik. Beim Malen folgte Kuhnert einem fast wissenschaftlichen Vorgehen und erfasste das Charakteristische der Tiere auf möglichst exakte Weise. Obwohl er kein Biologe oder Zoologe war, zeugen seine detaillierten künstlerischen und schriftlichen Studien von einem Interesse an der afrikanischen Tierwelt, das weit über malerische Fragen hinausging.
Frankfurt, Schirn Kunsthalle, Römerberg

Metamorphosen
1.11.bis 28.12.2018
Metamorphosen
Die Fotos, die Gertrud Scharning mit ihrer Spiegelreflexkamera auf Hawaii vor vielen Jahren machte, sind nicht einfach nur Fotos. Das, was sie abgebildet hat, wandelt sie immer wieder um. Sie ließ die Aufnahmen je zweimal negativ und positiv entwickeln und setzte sie zu „Kaleidoskopbildern” zusammen. Mit dem Ergebnis war sie allerdings nicht zufrieden. Sie hatte die Vision, dass es noch eine Steigerung geben müsse und probierte in unzähligen Varianten sämtliche Möglichkeiten aus, ohne das ursprüngliche Motiv zu verfremden. Das gelang ihr nach langer Arbeit mit Hilfe eines Reprogerätes und der Unterstützung eines Fotografenmeisters.
Als Fortführung dieser Arbeit hat Gertrud Scharning nun zwei der damals im Mittelpunkt stehenden Original-Palmblätter mit einer digitalen Halbspiegelreflexkamera erneut fotografiert, danach digital bearbeitet und wieder neu zusammengesetzt.
Vernissage: Do., 1.11., 18 Uhr.
Veranstaltungstipps
Die Ausstellung ist während der Geschäftszeitender Volksbank zu besichtigen.
Groß-Gerau, Volksbank, Am Sandböhl

2.11. bis 10.3.2019
Vom Analogen zum Digitalen
40 Jahre Fotoclub Groß-Gerau
Groß-Gerau, Stadtmuseum, Am Marktplatz

15.11.bis 17.02.2019
Leo Grewenig. Tinten - Tiere
Leo Grewenig (1898-1991), der von 1923 bis 1925 ein Studium am Bauhaus in Weimar absolvierte, fand nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer Bildsprache, die er insbesondere aus dem experimentellen Umgang mit den bildnerischen Mitteln entwickelte. In den 1950er und frühen 1960er Jahre entfaltete der Künstler im Dialog mit schwarzer Tinte und Wasser auf saugendem Papier eine Fülle von Strukturen.
Darmstadt, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum


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