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Ausstellungstipps für Groß-Gerau und Rhein-Main




bis 17.9.2017
- Großherzog Ernst Ludwig
Ehrfurcht vor dem Alten – Mut zum Neuen: Erinnerungen an Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein zu seinem 80. Todestag
- Alexander Heil
Die archaisch wirkenden Skulpturen haben als zentrales Thema: die Bewegung.
- Josef Langs
Seine haben einen unbestreitbaren Wiedererkennungswert: Mehrere Meter hoch, bevorzugt aus Eichenholz, mit der Kettensäge geformt, monochrom in starken Farben lasiert.
- Lydia Nüüd
Die Umgebung, der Raum und die spezifische Situation sind der Ausgangspunkt ihrer Installationen.
Im Rahmen des
Fürstlichen Gartenfestes
Langen, Schloßpark Wolfsgarten, Prinzessin-Margaret-Allee
(Kreisstraße 168)

Stadtmuseum Groß-gerau
bis 17.9.2017
Merowingerzeitliche Elite?
Frühmittelalterliche Grabfunde in
einem vorgeschichtlichen Grabhügel
bei Wallerstädten
(kuratiert von Bernd Mertens,
Marco Hardy und Werner Jährling)
Groß-Gerau, Stadtmuseum


bis 20.9.2017
Wassertropfen im Spiegel der Fotokunst.
Eine Fotoausstellung von Dieter Gölzenleuchter
Fotografie mit Highspeedtechnik. Aufnahmen im Millisekundenbereich versprechen interessante Eindrücke.
Die Ausstellung kann kostenfrei während der regulären Öffnungszeiten der Kreissparkasse besucht werden.
Groß-Gerau, Kreissparkasse, Darmstädter Straße 22


bis 6.10.2017
Fiedergetiere ein ungewöhnliches Projekt von Doro Hofmann
Es sind Kunstwerke von verschiedenen Künstlerinnen, die unabhängig voneinander in einem Projekt mitgewirkt haben.
Fiedergetiere sind Fantasiewesen, die, mit einem Augenzwinkern, immer einen lokalen Bezug haben und sich nahe an möglichen Wahrheiten entlang hangeln. Das Raunheimer Seekäuzchen, das durch den Fluglärm taub wurde, der Nibelungenkauz, der einen Blick auf den versunkenen Schatz der Nibelungen werfen durfte, der Waldenserkauz, der Jahr für Jahr im Pragelatal im Piemont überwintert....... Um nur einige Besonderheiten zu nennen. Die Fiedergetiere bringen Menschen zum Schmunzeln oder Staunen - je nach ornithologischer Vorbildung.
Sigrun Sulk, Steffi Schönenbach, Ellen Ribbe, Karin Neumert-Marutschke,
Sigrid Roes, Sabine Pillwitz-Schaum, Steffi Stroh, Astrid Ballweg, Heike Jäger, Claudia Hasler, Gabi Sehn und Doro Hofmann laden herzlich ein.
Eintritt frei
Groß-Gerau, Schloß Dornberg,
Kreisvolkshochschule, Hauptstraße 1

bis 6.10.2017
„Naturfotografie rund ums Ried“
Die Grundlage für die Ausstellung lieferte für Ellen Pippert die Verbindung ihrer beiden Hobbies Radfahren und Fotografieren. Unterwegs im Ried ist ihre Kamera stets dabei. So entstehen stimmungsvolle Landschaftsbilder und faszinierende Tier- und Pflanzenfotografien. In der Riedstädter Ausstellung werden nun erstmals einige dieser Werke einem breiten Publikum präsentiert.
Öffnungszeiten: (montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr, donnerstags zusätzlich von 14.00 – 18.00 Uhr)
Eintritt frei
Riedstadt-Goddelau, Rathaus, Rathausplatz 1

ROSETTA - Europas Kometenjäger
bis 8.10.2017
ROSETTA - Europas Kometenjäger
Die European Space Agency und das HMLD präsentieren das einzigartige Abenteuer der Raumfahrtmission Rosetta und seines Kometenlanders "Philae".
Die Geschichte der Mission ist einzigartig! Im März 2004 beförderte eine Ariane
5-Rakete die Sonde »Rosetta« ins All, um die Entstehungsgeschichte unseres Sonnensystems zu erforschen. Gesteuert durch ESA-Experten in Darmstadt passierte die Muttersonde "Rosetta" nach mehreren Schwungmanövern an Erde und Mars die Asteroiden "Steins" und "Lutetia". Nach sieben Jahren Flug wurde sie im Jahr 2011 in einen 957 Tage dauernden Schlaf versetzt, um Energie zu sparen. Nach erfolgreichem Aufwachen erreichte "Rosetta" im August 2014 ihr Ziel, den Kometen »67P/Tschurjumow-Gerassimenko»«.
Die kleine Sonde "Philae" landete im am 12. November 2014 nach siebenstündigem Abstieg und zweimaligem Abprallen spektakulär auf dem Kometen, ein weltweit einmaliges Unterfangen!
Die Sonderausstellung verknüpft Kometenforschung mit Meteoritenfunden und gibt damit Auskunft über die ältesten uns bekannten Urstoffe.
Darmstadt, (HMLD), Friedensplatz 1 Hessisches Landesmuseum

C: VG_Bild-Kunst_Bonn_2016
bis 8.10.2017
Human Network.
Christine & Irene Hohenbüchler

Die österreichischen Künstlerinnen und Zwillingsschwestern Christine und Irene Hohenbüchler (geb. 1964) konzentrieren sich unter künstlerischen und partizipatorischen Aspekten auf die Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Gruppen, die nicht von vornherein im Fokus kreativen Schaffens stehen. Unter dem Prinzip der „Multiplen Autorenschaft“ konzipieren und realisieren sie gemeinsame Projekte, aber auch künstlerisch initiierte Werke. Sie stellen diesen ihre eigenen Werke zur Seite, die wiederum aus diesen Projekten entstehen können. Abseits von üblichen kunstpädagogischen oder -therapeutischen Ansätzen geht es den Künstlerinnen, die 1997 Documenta-Teilnehmerinnen waren, explizit um vielfältige visuelle Sprachen und künstlerische Prozesse, die gleichwertig in den Kunstkontext eingeführt werden.
Für die Ausstellung in der Galerie der Schader-Stiftung erarbeiten Christine und Irene Hohenbüchler ein fragiles „... denk mal an...“ derjenigen Helferinnen und Helfer, die sich ehrenamtlich für die Betreuung von Flüchtlingen einsetzen. Stehen die Flüchtlinge selbst vorrangig im Interesse der Öffentlichkeit und der Medien, bleiben die freiwilligen engagierten Helfer eher im Hintergrund bzw. möchten es teilweise auch bleiben.
Schader-Stiftung in Kooperation mit dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt.
Tel.: 06151 17590
Öffnungszeiten:
Fr. - So.: 10-17 Uhr
Eintritt frei.
Darmstadt, Galerie der Schader-Stiftung, Goethestr. 1


bis 14.10.2017
Sobibor - Erinnerung verjährt nicht
Archäologische Arbeiten auf dem Gelände des ehemaligen deutschen NS-Vernichtungslagers 2001 bis 2015
Veranstalter: Margit-Horvath-Stiftung
Öffnungszeiten: Sa. + So.: 13.30 - 17 Uhr
Gruppenbesichtigung nach rechtzeitiger Voranmeldung unter 06105-320141
Mörfelden-Walldorf, Margit-Horvath-Zentrum, Familie-Jürges-Weg 1


bis 17.10.2017
"Mein Quantensprung"
Gezeigt werden Werke der Nauheimer Malerin Brigitte Schulte-Kellinghaus, die sich in ihrer Bildsprache von der bisher gegenständlichen, impressionistischen / expressionistischen tradierten Ausdrucksform der Malerei zur Moderne und Avantgarde hingewendet hat.
Vernissage: So., 3.9., 11 Uhr
Öffnungszeiten:
Mo., Mi., Fr.: 8 - 12 Uhr; Do.: 13 -18 Uhr
Nauheim, Rathaus, Weingartenstr. 46-50

Mein Traum vom Süden
bis 27.10.2017
Mein Traum vom Süden
Jeder kennt sie, die Sehnsucht nach dem Süden, nach dem irdischen Paradies. Süden, schreibt Iso Camartin, habe wenig mit Längen- und Breitengraden zu tun. Er sei, so der Schweizer Kulturwissenschaftler, nur mit Licht- und Wärmegraden der Seele zu messen. Seine Dimensionen haben einen einzigen Maßstab, den der Begierde nach dem Hellen und Weiten. In diesem Sinne hat jeder seinen persönlichen Süden.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Malkurse Beate Koslowskis reisten 2016 zusammen zum Malen in den Golf von Neapel. Aus Skizzen, Aquarellen und Fotos entstanden im Atelier Koslowski und im Mal-Saal des Griesheimer Kulturvereins Acryl- und Ölgemälde.
Vernissage: 4. Mai, 19 Uhr
Finissage: 27. Okt., 17 Uhrliest Beate Koslowski aus den Romanen Elisabeth Langässers. Langgässer arbeitet mehrere Jahre als Lehrerin in Griesheim.
Öffnungszeiten: Mo. - Do.: 8 bis 16.30 Uhr,
Fr.: 8 bis 13 Uhr
Fon 06155 60040
Griesheim, Haus Waldeck,
Eichendorffstraße 50


bis 30.10.2017
"Magie der Dinge - Stillleben"
Stillleben. Still, unbeweglich, leblos. Dinge des täglichen Gebrauchs, Obst, Gemüse, Blumen, aber auch sakrale Gegenstände. Dekorativ komponiert. Ein Spiel mit Formen, Farben, Flächen, Perspektive und Licht. Alles andere als langweilig.  
Für die Teilnehmer/innen der Malkurse von Karin Böhme-Brendel ist das Thema „Stillleben“ eine immer wiederkehrende Herausforderung. Die Herangehensweise an die Bilder ist sehr individuell: Ein Arrangement mit Vasen, eine Fotografie, eine Komposition von Formen: je mehr und länger man sich mit dem Thema beschäftigt, desto origineller werden die Bilder.      
Das Thema ermutigt auch mit Maltechniken und –materialien zu experimentieren.  
Von klassischen Motiven, nahezu fotorealistisch gemalt, zu abstrahierten Flaschen, und ganz profanen Dingen des Alltags, Blüten aus ungewohnter Perspektive: jede/r Maler/in findet einen ganz persönlichen Bezug zu Dingen, die dann auf der Leinwand ihre Magie entfalten. Es entstand eine bunte Vielfalt an Stillleben, die überrascht und schmunzeln lässt.
Vernissage: 5.9., 18 Uhr
Groß-Gerau, Volksbank, Am Sandböhl 5-15

Mein Traum vom Süden
bis November 2017
Mein Traum vom Süden
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Malkurse von Beate Koslowski reisten 2016 zusammen zum Malen in den Golf von Neapel. Aus Skizzen, Aqarellen und Fotos entstanden im Mal-Saal des Kulturvereins Acryl- und Ölgemälde. Wie Malerinnen und Maler diesen Süden bildnerisch zur Anschauung bringen, zeigt die Ausstellung des Griesheimer Kulturvereins.
Telefon 06152 855 4040
Mo. bis Do.: 8 - 16.30 Uhr,
Fr.: 8 - 13 Uhr
Telefon 06155 -60040
Griesheim, Haus Waldeck, Eichendorffstraße 50

SIBYLLE
bis 26.11.2017
SIBYLLE - Die Fotografen
Zum ersten Mal wird die Bedeutung der Sibylle ‒ Zeitschrift für Mode und Kultur für die Entwicklung der Fotografie und einer künstlerischen Bildsprache Ostdeutschlands beleuchtet. Sibylle war eine Frauenzeitschrift in der DDR, die regelmäßig schnell vergriffen war und als Ost-Vogue galt. Gründerin und Namensgeberin war Sibylle Gerstner. Herausgegeben vom Modeinstitut Berlin, erschien die Zeitschrift ab 1956 sechsmal pro Jahr in einer Auflage von nur 200.000 Exemplaren im Verlag für die Frau, Leipzig. Neben anspruchsvollen Modefotos von Arno Fischer, Roger Melis, Günter Rössler, Ute Mahler, Sibylle Bergemann, Sven Marquardt, Elisabeth Meinke u. a. waren auch ansprechende redaktionelle Beiträge ihr Markenzeichen.
Rüsselsheim, Opelvillen



 
Alltagsszenen
4.10. bis 10.11.2017
Alltags-Szenen
Fotografien
von Dr. Christa Oppenheimer
Im Zentrum stehen die eher alltäglichen und dennoch besonderen Momente des Zusammenlebens der Menschen unserer Zeit in unserer Welt. Oft Unbeobachtetes rückt in den Fokus, wird sichtbar und regt zum Nachdenken an. Die Autorin möchte die Schönheit und Freude des Alltäglichen, aber auch Beklommenheit, Angst und Not von Menschen aufzeigen. ... Sie verweist mit ihren Bildern vor allem auf soziale Szenen der Straße in Tradition der Street-Fotografie, aber auch Portraits, Szenen aus dem Sportalltag und Collagen, die mehrdeutige Interpretationen erlauben.
Die 36 Aufnahmen vereinen Bildästhetik mit Ausdrucksstärke und einer besonderen, den Bildern immanenten Atmosphäre. Der überwiegende Teil der Aufnahmen ist klassische Schwarz-Weiß-Fotografie.
BSW-Fotogruppe Frankfurt
Eröffnung: 29.9., 18 Uhr
Öffnungszeiten:
D.: 13-19 Uhr, Mi. + Do.: 13-18 Uhr,
Fr.: 11-17 Uhr
Frankfurt-Griesheim, Stadtteilbibliothek, Schwarzerlenweg 57


6.10. bis 31.12.2017
„Gestalten gestalten“
366 GESTALTEN von Brigitte Mädler
Es erfordert ein ganzes Jahr lang eine gewisse Disziplin jeden Tag eine Zeichnung zum Thema zu machen. Entstanden sind die „Gestalten“ auf einem etwas ungewöhnlichen Malgrund, den jeder im eigenen Haushalt jeden Tag benötigt.
Zu besichtigen während der Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung.
Vernissage: 6. Oktober
Biebesheim am Rhein, Rathaus, Rathausplatz 1

2.11.2017 bis 4.2.2018
Bildwerke des Wissens
Ein Querschnitt durch 450 Jahre Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt
Aus dem seit 450 Jahren gewachsenen Bestand der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt stellt die Ausstellung ausgewählte Bildwerke ins Zentrum und lässt anschaulich werden, dass sich bereits seit den Anfängen mit der Büchersammlung des Landgrafen Georg I. (1547-1596) und der ersten Erweiterung der Bibliotheksbestände durch Ankäufe im Jahr 1568 die „Macht des Wissens“ mit der „Macht der Bilder“ verschränkte.
Darmstadt
, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum


19.11. bis 14.01.2018
Sonderausstellung
Matthias Beckmann, Stadtzeichner
Neben den Originalzeichnungen zum Hessentag 2017 sind auch die farbigen Bearbeitungen der Bildmotive zu sehen. Die Zeichenserie „Berliner Ateliers“ (2010 bis 2012) gibt Einblicke in die Kunstszene der Hauptstadt. In seinem Animationsfilm „Fotoalbum“ (2016) beschäftigt sich der Künstler mit seiner Familiengeschichte und der Kindheit im Sauerland. Die vielen Tausend Familienbilder, die uns merkwürdig vertraut vorkommen, geraten in Bewegung. Zur Ausstellung erscheint ein Postkartenheft mit den Zeichnungen vom Hessentag.
Der Kunstverein verlost zur Ausstellung eine Originalzeichnung von Matthias Beckmann und weitere attraktive Kunstpreise. Die Auslosung und Preisübergabe findet während der Finissage statt.
Sonderausstellungsraum im UG Südflügel Der Eintritt ist frei.
Geöffnet zu den üblichen Museumsöffnungszeiten.
Eine Ausstellung des Kunstvereins Rüsselsheim e.V.
Vernissage: am Samstag, 18. November um 19 Uhr
Finissage: am Sonntag, 14. Januar 2018 um 11 Uhr
Rüsselsheim, Museum

Max Beckmann, der Ausrufer (Selbstbildnis), 1921 © VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Foto: Peter Hinschläger
13.12.17. bis 8.4.2018
Das Selbstporträt.
Arbeiten auf Papier aus der Sammlung Frerich

Zum Thema Selbstbildnis konnte der Kölner Zahnarzt Dr. Günter Frerich mehr als 400 Grafiken und Handzeichnungen von 158 Künstlerinnen und Künstlern zusammentragen. Neben Selbstdarstellungen der deutschen Impressionisten Max Liebermann und Max Slevogt enthält die Sammlung unter anderem expressionistische Selbstporträts von Max Pechstein, Erich Heckel und Ernst Barlach sowie mehrere von Max Beckmann, Otto Dix und George Grosz als einem der wichtigsten Vertreter der neuen Sachlichkeit, unter anderem mit Hund vor der Staffelei. Käthe Kollwitz ist in einem Selbstporträt im Profil nach rechts aus dem Jahr 1938 zu sehen, das letzte Selbstbildnis vor ihrem Tod 1945.
Rüsselsheim, Opelvillen

1904__Landesmuseum_Mainz__Foto_W._Fuhrmannek__HLMD
8.12.2017 bis 11.3.2018
Der Mainzer Goldschmuck – Ein Kunstkrimi aus der deutschen Kaiserzeit
Die abenteuerliche Geschichte des wohl prominentesten mittelalterlichen Schmuckensembles, die Ergebnisse der Untersuchungen und seine heutige Interpretation sind die Themen dieser einmaligen Ausstellung, die zum ersten Mal alle Teile des Schatzes vereinigt.
Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit:
Stiftung Preußischer Kulturbesitz Berlin, Kunstgewerbemuseum
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Landesmuseum Mainz
Darmstadt
, Friedensplatz 1,
Hessisches Landesmuseum



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