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Trebur: Nach Brand in einem Dentallabor/Ortsdurchfahrt wieder frei befahrbar
Nach dem Brand in einem Haus am Wilhelm-Leuschner-Platz am Dienstagmorgen (wir haben berichtet), sind die Löscharbeiten mittlerweile beendet. Die Ortsdurchfahrt ist seit zirka 8.30 Uhr wieder frei befahrbar. Die Sperrung wurde aufgehoben.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand brach das Feuer gegen 6.45 Uhr in den Räumen eines Dentallabors aus. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr hatten die Flammen anschließend rasch unter Kontrolle. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung liegen nicht vor. Ob ein technischer Defekt den Brand verursachte, müssen nun die Ermittlungen der Kriminalpolizei zeigen.
Zur Höhe des entstandenen Schadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Ein 60 Jahre alter Mann wurde wegen eingeatmeter Rauchgase vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert.

Mörfelden-Walldorf: Falsche Telekom-Mitarbeiter bestehlen Seniorin
Unter dem Vorwand als Telekom-Mitarbeiter Messungen im Haus durchführen zu müssen, verschafften sich zwei Kriminelle am Montagnachmittag (20.08.) gegen 16.00 Uhr Zutritt in die Wohnung einer Seniorin in der Waldstraße in Walldorf.
Das Duo lenkte die Frau anschließend ab und entwendete hierbei aus einer Schatulle diversen Schmuck. Die beiden Unbekannten flüchteten nach der Tat in Richtung Farmstraße.
Wem fielen die beiden falschen Telekom-Mitabeiter zur Tatzeit im dortigen Bereich auf? Wer hat in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht?
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 21) unter der Telefonnummer 06142/6960.

Rüsselsheim: Einbrecher haben Cafe im Visier
Ein Cafe am Berliner Platz geriet in der Nacht zum Dienstag (21.08.) in der Zeit zwischen 2.00 Uhr und 3.00 Uhr in das Visier von Kriminellen.
Die Täter hebelten die Eingangstür des Lokals auf und verschafften sich so Zugang in die Räumlichkeiten. Anschließend ließen sie aus einer Geldbörse Bargeld mitgehen und versuchten zudem vergeblich einen Spielautomaten aufzubrechen, bevor sie die Flucht antraten.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 21/22) unter der Telefonnummer 06142/6960.

Kelsterbach: Spielautomaten im Visier von Kriminellen
Ein Lokal in der Loirestraße suchten sich Kriminelle in der Nacht zum Montag (20.08.) für einen Einbruch aus.
Die Täter gelangten durch die zuvor gewaltsam geöffnete Eingangstür in die Räume, hebelten dort anschließend vier Spielautomaten auf und entwendeten das darin befindliche Geld. Zudem ließen ein Notebook sowie Bargeld aus einem Geldbeutel mitgehen.
Nach ersten Schätzungen beträgt der von den ungebetenen Besuchern angerichtete Schaden mehrere tausend Euro.
Wer in diesem Zusammenhang sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Ermittlungsgruppe der Polizei in Kelsterbach unter der Telefonnummer 06107/71980 zu melden.

Darmstadt: Verkehrsbehinderungen aufgrund von verschiedenen Veranstaltungen und Kundgebungen am Mittwoch
Die Polizei möchte im Vorfeld darauf hinweisen, dass es am Mittwoch, den 22.08.2018, aufgrund verschiedener Veranstaltungen und Kundgebungen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Innenstadtbereich und Bessungen kommen kann. Ab den Nachmittagsstunden, insbesondere im Berufsverkehr, wird der Bereich rund um die Orangerie betroffen sein. Zudem wird es aufgrund eines Demonstrationszuges vom Luisenplatz zur Orangerieallee zwischen 16.00 Uhr und 18.30 Uhr auf der Marschstrecke ebenfalls zu erheblichen Verkehrsstörungen des Individualverkehrs sowie des ÖPNV kommen.
Betroffen sind hiervon unter anderem die Obere Rheinstraße, Holzstraße, Kirchstraße, Karlstraße und die Orangerieallee. Allen Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, die betroffenen Bereiche weiträumig zu umfahren und entsprechende Behinderungen bei der Fahrtzeitplanung mit einzukalkulieren. Das Polizeipräsidium Südhessen wird am Mittwoch über seinen Twitterkanal (@Polizei_SuedHE) über das Einsatzgeschehen informieren, auch werden entsprechende Rundfunkwarnmeldungen veranlasst.

Darmstadt: Polizei kontrolliert berauschte Autofahrer / Acht Wagenlenker mit Verdacht auf Drogenkonsum am Steuer
Beamte des Polizeipräsidiums Südhessen kontrollierten am Montagnachmittag (20.08.) auf der Bundesstraße 3, in Höhe der Zulassungstelle in der Heidelberger Straße, insgesamt 81 Fahrzeuge und 116 Personen. Ein besonderes Augenmerk legten die Ordnungshüter hierbei auf Drogen im Straßenverkehr.
Bei acht Wagenlenkern bestand anschließend der Verdacht, dass sie unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnahmen. Teils reagierten Tests positiv auf den vorherigen Konsum von Kokain, Opiaten und Cannabis, teils räumten die Fahrer den Konsum von Betäubungsmitteln gegenüber den Polizisten auch ein.
Alle acht Autofahrer mussten Blutentnahmen über sich ergehen lassen. Ihnen drohen nun Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Die Kontrolle war Teil einer Fortbildungsmaßnahme des Polizeipräsidiums Südhessen, bei der überwiegend junge Polizeibeamte, unterstützt von erfahrenen, fachkundigen Kollegen zum Thema "Drogen im Straßenverkehr" beschult wurden.

Trebur: +++ERSTMELDUNG+++Fahrbahnsperrung aufgrund Löscharbeiten
Trebur (ots) - Aufgrund von Löscharbeiten wegen eines Brandes in einem Haus am Wilhelm-Leuschner-Platz ist die Ortsdurchfahrt im dortigen Bereich aktuell (21.8, 07.21 Uhr) gesperrt. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Nauheimer Straße und die Hauptstraße in Trebur zu umfahren.
Aufgrund der auftretenden Rauchentwicklung werden Anwohner gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Der Brand brach gegen 6.45 Uhr im Bereich des Kellers des Gebäudes aus. Weitere Angaben können derzeit noch nicht gemacht werden. Es wird nachberichtet.

Stockstadt: Einbruch in Kindertagesstätte
In einen Kindergarten in der "Insel-Kühkopf-Straße" brachen Unbekannte über das vergangene Wochenende (18.08.-20.08.) ein.
Die Täter drangen auf bislang nicht bekannte Weise in das Gebäude ein und verwüsteten anschließend mehrere Räume der Kindertagesstätte.
Sie entwendeten zudem unter anderem Fotokameras.
Wer in diesem Zusammenhang etwas Verdächtiges bemerkt hat oder sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation Gernsheim unter der Telefonnummer 06258/93430 zu melden.

Ein Reifen fast gänzlich ohne Profil - Offenbach
(av) Über 100 Autos und über 160 Personen kontrollierte die Polizei am Freitagabend (17.8.) in Offenbach; ein besonderes Augenmerk legten die Beamten auf technisch veränderte Fahrzeuge aus der sogenannten Tuner-Szene. Zwischen 19 und 21 Uhr kontrollierten die Offenbacher Polizisten mit Unterstützung von Spezialisten der Verkehrsinspektion sowie Kollegen aus Frankfurt, die auf die Kontrolle von technisch veränderten Fahrzeugen besonders geschult sind, auf der Mühlheimer Straße. Danach wurden die Kontrollen bis 24 Uhr mobil im gesamten Stadtgebiet fortgesetzt. Es wurden bei insgesamt 39 Fahrzeugen widerrechtliche Veränderungen festgestellt; bei 26 Fahrzeugen waren die festgestellten Mängel so gravierend, dass die Betriebserlaubnis erlosch. In der Mühlheimer Straße ging den Beamten ein VW Golf "ins Netz", dessen linker Vorderreifen so gut wie kein Profil mehr aufwies. Da die Fahrerin nicht in der Lage war, das Rad zu wechseln, wurde ihr vor Ort die Weiterfahrt untersagt. Das gleiche Schicksal ereilte den Fahrer eines Wagens, bei dem die Beamten feststellten, dass er ohne Versicherungsschutz unterwegs war.

Unfallzeugen gesucht! - Offenbach
(av) Noch gänzlich unklar ist der Hergang eines Verkehrsunfalls, der am Freitagvormittag (17.8.) in der Berliner Straße in der Zufahrt zum Parkhaus am Rathaus geschah. Fest steht, dass dort gegen 10.40 Uhr ein grauer VW Beetle, der von einem 35-Jährigen gelenkt wurde, mit einer grünen Mercedes E-Klasse, die ein 45-Jähriger fuhr, zusammenstieß. Dabei entstand ein Schaden von etwa 6.000 Euro.
Welches Auto aus welcher Richtung in die Einfahrt einbog, ist Teil der Ermittlungen, die die Polizei zum Unfallhergang eingeleitet hat.
Darum bitten die Beamten Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Angaben dazu machen können, sich unter der Rufnummer 069 8098-5200 auf dem zweiten Polizeirevier zu melden.

Koffer im Wert von 50.000 Euro gestohlen
Frankfurt am Main (ots) - Einem 68-jährigen Touristen aus Saudi-Arabien, der am Sonntagmittag mit seiner 16-jährigen Tochter mit einem ICE aus Amsterdam nach Frankfurt am Main fuhr, wurde vor Ankunft im Frankfurter Hauptbahnhof ein Koffer gestohlen, dessen Wert der Mann bei der Bundespolizei auf etwa 50.000 Euro bezifferte. Bei einem Einkaufsbummel in der niederländischen Metropole hatten die Beiden Kleidungsstücke und Schuhe verschiedener Designer sowie hochwertige Kosmetika eingekauft und diese in ihrem Koffer transportiert. Dieser wurde dann in dem Zug von noch unbekannten Tätern entwendet.
Hinweise auf die Täter konnten weder Vater noch Tochter machen.

S-Bahn kollidiert mit Einkaufswagen
Dudenhofen/Rodgau (ots) - In unmittelbarer Nähe des Bahnhofes Dudenhofen kollidierte eine S-Bahn der Linie 1 am Samstagmorgen (18.8.) , gegen 3.30 Uhr, mit einem Einkaufswagen. Als der Lokführer den Wagen in den Gleisen erkannte, den unbekannte Täter in das Gleis gelegt hatten, leitete er sofort eine Notbremsung ein. Dies konnte jedoch die Kollision nicht mehr verhindern und die S-Bahn überfuhr den Wagen.
Der Lokführer entfernte die Überreste des Wagens aus den Gleisen, verständigte die Bundespolizei und setzte seine Fahrt in Richtung Frankfurt am Main fort.
Eine Absuche des Streckenbereiches durch die Bundespolizei brachte keine Hinweise auf die Täter. Eine Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr wurde eingeleitet.

Frankfurter bremst S-Bahn aus
Frankfurt am Main (ots) - Ein 39-jähriger Frankfurter hat am Sonntagmorgen (19.8.) in Frankfurt am Main - Niederrad eine S-Bahn der Linie 7 ausgebremst, als er gegen 3 Uhr in volltrunkenem Zustand über die Gleise lief.
Der Lokführer hatte den Mann glücklicherweise so rechtzeitig erkannt, dass die S-Bahn, durch die sofort eingeleitete Notbremsung, noch vor ihm zu Halten kam. Mitarbeiter des Bahn-Sicherheitsdienstes, die sich in der S-Bahn aufhielten, brachten den Mann zum Hauptbahnhof, wo sie ihn einer Streife der Bundespolizei übergaben.
Die S-Bahn erhielt durch den Vorfall etwa 10 Minuten Verspätung.
In der Wache wurde bei dem Frankfurter eine Atemalkoholkonzentration von stolzen 2,7 Promille festgestellt. Da er trotz des hohen Promillewertes sicher Laufen und sich auch klar artikulieren konnte, wurde er nach Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehrs entlassen.

Messerangriff im Hauptbahnhof
Frankfurt am Main (ots) - Im Frankfurter Hauptbahnhof wurde am Samstagmorgen (18.8.), gegen 1 Uhr, ein 50-jähriger rumänische Staatsangehöriger von einem noch unbekannten Täter angegriffen und mit einem Messer an der Hand und im Brustbereich verletzt.
Aus bisher unbekannten Gründen hätte der Täter plötzlich auf den Mann eingestochen und ihn dann verletzt am Boden liegend zurückgelassen. Mitarbeiter des Bahn-Sicherheitsdienstes fanden den Mann und alarmierten sofort die Bundespolizei und einen Rettungswagen.
Den Angreifer konnte das Opfer als einen ca. 160 cm großen etwa 40-jährigen Mann mit seitliches Glatze beschreiben, der mit einem roten Oberteil bekleidet war.
Die nicht lebensbedrohlichen Verletzungen wurden in den Uni-Kliniken Frankfurt am Main behandelt.
Zu den laufenden Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung sucht die Bundespolizei nach Zeugen. Hinweise zu dem Täter können unter der Telefonnummer 069/130145 1103 der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main gemeldet werden.

Sitzgruppe offenbar angezündet - Heusenstamm
(av) Am Sonntagnachmittag (19.8.) brannte in der Nähe des Campus Heusenstamm in der Jahnstraße der Tisch einer Sitzgruppe; das Feuer griff auch auf die angrenzende Wiese über. Gegen 15 Uhr wurden die Rettungskräfte von Feuerwehr und Polizei alarmiert, da an der Örtlichkeit neben dem Tisch auch eine etwa 45 Quadratmeter große Rasenfläche brannte. Der Brand wurde durch die Feuerwehr Heusenstamm gelöscht. Derzeit geht die Polizei davon aus, dass der Tisch angezündet wurde und ermittelt wegen Sachbeschädigung. In diesem Zusammenhang sucht sie zwei dunkelhäutige, dünne Jugendliche im Alter von 12-16, von denen einer ein weißes, der andere ein schwarzes T-Shirt getragen haben soll. Inwieweit die beiden Gesuchten mit der Tat zusammenhängen, ist ebenfalls Teil der Ermittlungen. Zeugen, die Hinweise zu dem Brand sowie zu den beiden gesuchten Jugendlichen geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06104 6908-0 auf der Wache in Heusenstamm zu melden.

Wer sah den Unfall? - Dietzenbach
(av) In der Max-Planck-Straße stieß am Samstagvormittag (18.8.) ein Unbekannter beim Einparken gegen ein anderes Fahrzeug; anschließend entfernte er sich vom Unfallort. Zwischen 10.30 und 11 Uhr wollte der Unbekannte schräg gegenüber der Hausnummer 2 einparken. Hierbei touchierte er jedoch einen in der Parklücke links daneben stehenden VW Golf und verursachte dabei einen Schaden von circa 800 Euro. Der Fahrer, der nach ersten Ermittlungen einen silbernen Renault Megane gefahren sein soll, fuhr anschließend davon, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06074 837-0 auf der Wache in Dietzenbach zu melden.

Großangelegte Suche nach angeblich untergegangener Frau - Langen
(neu) Mit einem Großaufgebot haben Einsatzkräfte von Polizei, DLRG und Feuerwehr am Sonntag (19.8.) am Langener Waldsee nach einer angeblich untergegangenen Frau gesucht. Dabei wurde das Strandbad sogar geräumt und alle Badegäste nach Hause geschickt. Am Ende stellte sich heraus, dass die Gesuchte nach Hause gegangen und dort wohlbehalten angekommen war. Um 15.36 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Polizei die Meldung ein, dass ein Badegast seine Ehefrau habe schwimmen sehen; diese sei aber wenige Minuten später verschwunden gewesen. Da zu befürchten stand, dass die 68 Jahre alte Frau im See untergegangen war, wurde nun mit einem Großaufgebot nach ihr gesucht. Dabei setzte die Polizei auch einen Hubschrauber ein, um die Wasseroberfläche aus der Luft zu überprüfen. Die Einsatzkräfte befragten zudem zahlreiche Badegäste, ob sie entsprechende Beobachtungen gemacht hätten. Um die Rettungs- und Suchmaßnahmen zu erleichtern, wurde schließlich der Badebetrieb um kurz nach 16 Uhr eingestellt und das Strandbad für Besucher geschlossen. Dies hatte zur Folge, dass zahlreiche Badegäste deutlich früher als geplant gehen mussten, beziehungsweise das Bad gar nicht mehr anfahren brauchten. Auf den Zufahrten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen; die Polizei musste mit mehreren Streifen den abfließenden Verkehr regeln. Kurz vor 18 Uhr meldete sich die Gesuchte bei der Polizei, nachdem sie von der Suchaktion erfahren hatte. Sie gab an, dass es ihr gutgehe. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war die Frankfurterin im Laufe des Tages mit ihrem Gatten in Streit geraten und war dann nach Hause geradelt, vermutlich ohne ihm Bescheid zu sagen.

 

 



Raunheim: Falscher Mitarbeiter der Stadt bestiehlt Seniorin
Unter dem Vorwand Mitarbeiter der Stadt zu sein, verschaffte sich ein Krimineller am Freitag (17.08.) gegen 12.00 Uhr Zugang in die Wohnung einer Seniorin in der Kloppstockstraße.
Anschließend veranlasste der Unbekannte die Frau ins Badezimmer zu gehen, weil angeblich ihre Toilettenspülung defekt sei. Das Ablenkungsmanöver nutzte der falsche Statdmitarbeiter, um die Handtasche der Frau samt Bargeld und persönlichen Dokumenten zu entwenden und aus dem Haus zu flüchten.
Offensichtlich versuchte vermutlich der gleiche Täter mit einer gleichgelagerten Masche in die Wohnung eines weiteren Seniors in der nahegelegenen Heinrich-Heine-Straße zu gelangen. Der Mann verweigerte dem Unbekannten aber den Zutritt.
Der Tatverdächtige ist 1,80-1,85 Meter groß, schlank und hat kurze Haare. Er trug eine blaue Baseballmütze, kurze Hose und ein blau-graues T-Shirt. Der Kriminelle führte ein silberfarbenes Fahrrad mit sich.
Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Ermittlungsgruppe der Polizei in Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142/6960 zu melden.

Rüsselsheim: Streitschlichter wird attackiert und schwer verletzt
Ein 37 Jahrer alter Mann bemerkte in der Nacht zum Sonntag (19.08.) gegen 4.15 Uhr am Berliner Platz vier streitende Männer und wollte anschließend schlichtend eingreifen.
Die vier Unbekannten griffen den 37-Jährigen daraufhin gemeinsam an und traktierten ihn nach derzeitigem Ermittlungsstand durch Schläge und Tritte und setzten hierzu auch einen Stock und eine Glasflasche ein. Der Streitschlichter wurde hierbei erheblich am Kopf verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Ein weiterer Zeuge, der dem Opfer zu Hilfe eilen wollte, musste flüchten, um von dem Quartett nicht ebenfalls attackiert zu werden.
Die vier Angreifer sollen sich laut Zeugen in arabischer Sprache unterhalten haben und ein südländisches Erscheinungsbild haben.
Die Beamten ermitteln nun wegen gefährlicher Körperverletzung und bitten um sachdienliche Hinweise an die Polizeistation Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142/6960.

Mörfelden-Walldorf: Unfallflucht - Zeugen gesucht
Unfallort: Walldorf, Albert-Schweitzer-Str. 1.
Unfallzeitraum: 17.08.18, 21.00 Uhr - 18.08.18, 06.00 Uhr.
Unfallhergang: Ein unbekannter Fahrzeugführer beschädigte einen geparkten blauen Dacia Logan am vorderen linken Radkasten und entfernte sich anschließend unerlaubt. Es entstand ein Schaden von ca. 1000.- Euro. Hinweise bitte an die Polizeistation Mörfelden-Walldorf, Tel. 06105/40060.

Mörfelden-Walldorf: Unfallflucht - Zeugen gesucht
Unfallort: Walldorf, Nordring, Parkplatz Sporthalle.
Unfallzeitraum: 17.08.2018, 18.00-18.30 Uhr.
Unfallhergang: Ein unbekannter Fahrzeugführer beschädigte einen geparkten weißen Seat Ibiza an der linken Seite in Höhe der beiden Türen. Anschließend entfernte sich der Verursacher unerlaubt, es entstand ein Sachschaden von ca. 2500.- Euro. Hinweise bitte an die Polizeistation Walldorf, Tel. 06105/40060.

Rüsselsheim: Die „Gemeindeschwester 2.0“ kann kommen
Bürgermeister Dennis Grieser teilt mit, dass das Land Hessen dem Antrag auf Mittel für eine kommunale Betreuungsperson aus dem Förderprogramm „Gemeindeschwester 2.0“ am 10. August den Zuschlag gegeben und damit die erforderlichen Mittel bereitgestellt hat. Er hatte diesen Antrag im Sozial-, Integrations- und Jugendausschusses angekündigt . Der Name des Förderprogramms wurde in Anlehnung an die früheren Gemeindeschwestern gewählt, die regelmäßig in den Haushalten eines Wohngebiets unterwegs waren.
Mit dem Einsatz einer kommunalen Betreuungsperson soll in erster Linie der Vereinsamung älterer Menschen vorgebeugt werden. Sie soll als Mittlerin zwischen der wachsenden Zahl von Menschen, die allein leben, und den bestehenden Angeboten und Hilfen für Seniorinnen und Senioren in Rüsselsheim tätig werden.
Veränderte Familienstrukturen, das Wegbrechen von Infrastruktur im Wohnumfeld und eingeschränkte Mobilität sind nur einige von vielen Gründen, die in der heutigen Zeit der Einsamkeit im Alter Vorschub leisten. Viele der Betroffenen leben noch selbstständig und sind nicht auf eine Versorgung durch das professionelle Hilfesystem angewiesen. Weil sie noch nicht Hilfen aus dem sozialen Versorgungsnetz benötigen, bleiben sie auf sich allein gestellt und sie drohen zu vereinsamen.
„Hier setzt das Projekt an, indem die neue Kraft als Kümmernde in die häusliche Situation älterer Menschen eintaucht, informiert, Anregungen gibt und, wo nötig, Hilfen vermittelt. Durch den persönlichen Kontakt mit den Betroffenen kann die Gemeindeschwester - oder der Gemeindebruder - den Hilfe- und Unterstützungsbedarf erkennen, die passenden Hilfen koordinieren und nicht zuletzt zur Annahme von Hilfe ermuntern und dabei helfen, Schwellenängste zu überwinden“, erläutert Bürgermeister Grieser die Ziele des Projekts.
Angesiedelt bei der städtischen Leitstelle Älterwerden im Haus der Senioren wird der oder die neue Fachkraft in das soziale Netz eingebunden sein und kann so schnell und effektiv die Arbeit aufnehmen. Die über das Förderprogramm voll finanzierte Stelle wird jetzt zeitnah ausgeschrieben.
Zunächst sollen die älteren Menschen im Berliner Viertel und in der Böllensee-Siedlung ins Auge gefasst werden. „In beiden Stadtteilen ist der Anteil der Bewohnerinnen und Bewohner über 60 Jahre relativ hoch und es gibt bereits Nachbarschaftsprojekte, mit denen eine Kooperation stattfinden kann“, sagt Grieser.
Der Sozialdezernent ist zuversichtlich, dass mit der „Gemeindeschwester 2.0“ eine Lücke im sozialen Netz geschlossen werden kann, welche von professionellen Diensten nicht ausgefüllt wird. Schließlich handelt es sich hier auch um eine präventive Einrichtung, die ein Baustein für ein längeres Leben zu Hause sein kann.

223.000 Hessen arbeiten befristet | Besonders Berufseinsteiger betroffen
1.370 neue Azubis im Kreis Groß-Gerau: NGG fordert bessere Job-Perspektiven
Ausbildungsvertrag in der Hand, aber was kommt danach? Im Landkreis Groß-Gerau können sich derzeit 1.370 Neu-Azubis über eine Lehrstelle freuen. So viele versorgte Bewerber zählte die Arbeitsagentur zum Start des Ausbildungsjahres. Damit die Karriere auch nach der Abschlussprüfung weitergeht, fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) nun bessere Job-Perspektiven für Berufseinsteiger. Eine große Hürde nach der Ausbildung, so die NGG, ist jedoch der Trend zum Job auf Zeit – zur Befristung.
Solche „Arbeitsplätze mit Verfallsdatum“ sind nach einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in der Nahrungs- und Genussmittelbranche besonders verbreitet. Hier sind bundesweit knapp 54 Prozent aller Übernahmen befristet. Ähnlich sieht es bei den Neueinstellungen aus: Hier zählt die Branche mit einer Befristungsquote von 73 Prozent zu den Spitzenreitern. Auch in Hotels und Gaststätten sind diese Arbeitsverträge zum Berufsstart gang und gäbe. Dort sind laut IAB 35 Prozent aller Übernahmen befristet.
Guido Noll, Geschäftsführer der NGG-Region Darmstadt und Mainz, spricht von einer „Unternehmer-Unsitte“: Es könne nicht sein, dass Betriebe trotz Hochkonjunktur in vielen Branchen so stark auf Befristungen setzten. „Wer als Job-Starter eine Familie gründen oder einen Kredit für die Wohnungseinrichtung bekommen will, der braucht einen sicheren Arbeitsplatz und keinen Zitter-Vertrag“, so Noll. Dass Berufseinsteiger besonders betroffen sind, zeigt auch die amtliche Statistik. So waren in Hessen im vergangenen Jahr 17 Prozent der 20- bis 30-Jährigen befristet beschäftigt – Azubis nicht mitgerechnet. Das geht aus dem aktuellen Mikrozensus hervor. Danach hatten insgesamt 223.000 Hessen lediglich einen befristeten Arbeitsvertrag – das ist immerhin jeder zwölfte Beschäftigte.
Auf Unternehmer, die darüber klagen, dass sie im Gastgewerbe oder in der Ernährungswirtschaft kaum noch Fachkräfte finden, reagiert Noll mit einem Kopfschütteln: „Wer nach der Ausbildung nur einen Vertrag auf Zeit anbietet, der muss sich nicht wundern, dass sich Schulabgänger woanders umsehen.“ Spezialisten von morgen gewinne man nur mit guten Löhnen, attraktiven Arbeitsbedingungen und klaren Karriereperspektiven, so der Gewerkschafter. Befristungen sollten die Ausnahme und nicht die Regel sein. Zu den wirklich zwingenden Gründen einer Befristung gehörten etwa eine Probezeit oder Schwangerschaftsvertretung.
„In den Betrieben haben wir es aber immer häufiger mit Befristungen nach dem 08/15-Prinzip zu tun. Jobs auf Zeit werden zur gängigen Praxis“, betont Noll. Das Bundesarbeitsministerium plane zwar, solche Arbeitsverhältnisse einzudämmen. Befristungen ohne Sachgrund sollen danach auf 18 Monate begrenzt werden und maximal 2,5 Prozent der Belegschaft betreffen. Allerdings wären nach aktuellem Stand Betriebe mit weniger als 75 Beschäftigten vom Gesetz ausgenommen.
„Ein Großteil der Beschäftigten im Gastgewerbe und im Lebensmittelhandwerk hätte davon praktisch nichts“, kritisiert die Gewerkschaft und fordert daher ein vollständiges Verbot der sachgrundlosen Befristung. Dieses soll unabhängig von der Betriebsgröße gelten.
Darüber hinaus fordert die NGG eine Aufwertung der Berufsausbildung. „Es sollte auch mit dem Gesellenbrief möglich sein, an der Hochschule zu studieren“, sagt Noll. Bisher gibt es die Hochschulreife nur mit dem Abitur. „Viele Branchen wandeln sich mit der Digitalisierung rasant. Das bringt ganz neue Anforderungen an Fachkräfte. Ein Studium nach der Lehre kann enorm helfen, sich für die Wirtschaft 4.0 zu wappnen“, so der Gewerkschafter.

Darmstadt: Gesuchter Straftäter festgenommen / Zeuge nimmt Verfolgung auf
Mit tatkräftiger Unterstützung eines 61 Jahre alten Zeugen aus Darmstadt, ist es Beamten des 1.Polizeireviers am Samstag (18.8) gelungen einen von den Behörden gesuchten 25-jährigen Mann festzunehmen. Zuvor hatten die Ordnungshüter den Mann gegen 11.30 Uhr in der Bismarckstraße gestoppt und um den Ausweis gebeten.
Auf diese Bitte hin, ergriff der 25-Jährige plötzlich die Flucht und suchte in Richtung der angrenzenden Parkanlage das Weite. Dort geriet er wenige Minuten aus dem Blick der nacheilenden Polizisten. Dank eines aufmerksamen Fahrradfahrers , der den Vorfall beobachtete , dem Mann ebenfalls eiligst folgte und sich dabei mit der Einsatzleitstelle in Verbindung setzte um die Fluchtrichtung zu beschreiben, konnte der Verdächtige schnell eingeholt und schließlich festgenommen werden. Auf der Wache war der Grund des Fliehens schnell gefunden. Im Rahmen der Überprüfung stellte sich heraus, dass sich der 25-Jährige illegal in Deutschland aufhält und zudem ein Haftbefehl wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gegen ihn vorlag. Der Sonntagnachmittag endete somit für den jungen Mann in einer Justizvollzugsanstalt.

Darmstadt: Berauscht und gerast / Polizei behält an Ort und Stelle 800 und 500 Euro Sicherheitsleistung ein
Zwei Wagenlenker ohne festen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland stoppten zivile Verkehrsfahnder des Polizeipräsidiums Südhessen am Sonntagmorgen (19.08.) kurz hintereinander auf der A 5. Gegen 7.45 Uhr kontrollierten die Beamten einen 18 Jahre alten Autofahrer aus Osteuropa, der einen Streckenabschnitt, auf dem maximal 100 km/h gefahren werden dürfen, trotz Anhänger mit 142 Stundenkilometern passierte. Der junge Mann musste an Ort und Stelle eine Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro hinterlegen, bevor er seine Fahrt wieder fortsetzen durfte.
Bei einem 35-jährigen Pkw-Fahrer aus Frankreich wurden um 9.45 Uhr sogar 800 Euro Sicherheitsleistung fällig. Ihn stoppten die Fahnder, weil er 34 "Sachen" zu viel auf dem Tacho hatte und anschließend zudem den vorherigen Konsum von Cannabis einräumte.
Der 35-Jährige musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.
Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Darmstadt: 27-jähriger Mann nach Widerstand festgenommen
Ein 27 Jahre alter Mann muss sich nach seiner Festnahme am Sonntagabend (19.8.) in einem Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts des Widerstands strafrechtlich verantworten. Kurz vor 20 Uhr waren die Beamten des 1.Polizeireviers von einer Anwohnerin der Dieburger Straße alarmiert und um Hilfe gebeten worden. Nach ersten Erkenntnissen war die Frau in ihrer Wohnung mit dem 27-Jährigen in heftigen Streit geraten. Um eine weitere Eskalation zu vermeiden wurde der Streithahn von den Polizisten aufgefordert die Wohnung zu verlassen. Dieser Aufforderung ging der ungebetene Besucher jedoch nicht nach und leistete bei der Durchführung weiterer polizeilicher Maßnahmen heftigen Widerstand.
Dabei zogen sich drei der eingesetzten Polizisten leichte Blessuren zu. Unterstützt von weiteren Streifen wurde der Darmstädter schließlich aus der Wohnung gebracht. Weil er sich im Rahmen seiner Gegenwehr leicht am Kopf verletzte kam der Mann zunächst vorsorglich für eine weitere ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ordnungshüter konnten im Anschluss glücklicherweise ihren Dienst weiter fortsetzten.

Rüsselsheim: Krimineller nutzt offenstehendes Fenster für Einbruch
Ein nur kurze Zeit offenstehendes Fenster einer Erdgeschosswohnung in der Baumstraße nutze ein Krimineller am Sonntag (19.08.) für einen Einbruch.
Während die Bewohnerin das Zimmer zwischen 8.50 Uhr und 9.30 Uhr lüftete, drang der Unbekannte unbemerkt in das Haus ein und entwendete dort eine Schatulle mit Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro.
Hinweise in diesem Zusammenhang werden erbeten an die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 21/22) unter der Telefonnummer 06142/6960.

Darmstadt: Autobesitzer überrascht Diebe / Drei Täter flüchten / Wer kann Hinweise geben?
Nach einem versuchten Autodiebstahl in der Nacht zum Montag (19.-20.8.2018) sucht die Polizei in Darmstadt Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen. In der Teichhausstraße hatte der Besitzer eines schwarzen Volkswagens gegen 1 Uhr vertraute Motorengeräusche vor seinem Fenster gehört. Wie sich bei einem Blick aus dem Fenster herausstellte, handelte es sich um das Motorgeräusch seines eigenen Autos. Drei Personen hatten sich offenbar bereits Zugang zu seinem Fahrzeug verschafft und versuchten nun den Motor zu starten.
Überrascht von dem auf die Straße rennenden, laut rufenden Eigentümer, flüchteten die Täter, zwei Männer und ihre weibliche Komplizin, eiligst zu Fuß in Richtung Nieder-Ramstädter-Straße. Beide männlichen Täter werden als circa 1,80 Meter groß und von athletischer Statur beschrieben. Sie hatten dunkle Haare und gebräunte Haut. Ihre weibliche Komplizin, ebenfalls südländischen Aussehens, war mit einem grauen Oberteil bekleidet. Eine sofort nach Verständigung der Polizei eingeleitete Fahndung nach dem kriminellen Trio verlief bislang ohne Erfolg. Die Ermittlungsgruppe-City der Darmstädter Polizei hofft auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung.
Wem sind die beschriebenen Personen zur Tatzeit und in Tatortnähe aufgefallen? Wer hat in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht? Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06151/9693610 bei den ermittelnden Beamten zu melden.

Tickets für das U 19-Länderspiel in Rüsselsheim am 10. September ab sofort erhältlich
Die deutsche U 19-Nationalmannschaft startet mit zwei Länderspielen in die Saison 2018/2019. Am 10. September empfängt die U 19 ab 11 Uhr im „Stadion am Sommerdamm“ in Rüsselsheim am Main die Slowakei. Dieses Länderspiel wird zugleich als Schul-Wandertag für hessische Schulen angeboten. Davor trifft das Team von DFB-Trainer Guido Streichsbier im Herbert-Dröse-Stadion in Hanau am 7. September, 16 Uhr, auf die Schweiz. Für beide Länderspiele sind ab sofort die Eintrittskarten erhältlich – sowohl online via www.dfb.de/tickets als auch bei allen bekannten ADticket-Vorverkaufsstellen sowie in Rüsselsheim beim Servicecenter von Kultur 123 (Am Treff 1) und bei Sport Göttert (An den Fichten 31a).
„Wir freuen uns, in Hanau und Rüsselsheim in das Länderspiel-Jahr 2018/2019 zu starten“, sagt DFB-Coach Streichsbier. „Dass es gleich mit zwei Heimspielen beginnt, ist umso besser. In Hanau erwartet uns rund um das Vereinsjubiläum und das Bürgerfest sicherlich eine tolle Kulisse, in Rüsselsheim bieten wir einen Schul-Wandertag an und wollen somit auch dem jüngeren Publikum ein echtes Highlight ermöglichen. Wir wollen viel Rückenwind aus den beiden Länderspielen mitnehmen. Vor uns liegt eine besondere Saison, an deren Ende wir uns für die EM 2019 in Armenien qualifizieren möchten.“
Gruppenkarten bereits für einen Euro verfügbar
Für beide Länderspiele gilt jeweils: Ein Stehplatz-Ticket (unüberdacht) kostet vier Euro. Eine Sitzplatz-Karte (überdacht) ist für sieben Euro erhältlich. Zudem bietet der DFB in Kooperation mit dem Hessischen Fußball-Verband (HFV) für einen Euro je Ticket die begehrten Jugendsammelbestellungen an für Gruppen und Vereine ab vier Personen: Dazu ist eine Bestellung direkt online möglich – ebenfalls via www.dfb.de/tickets .

Frankfurt-Oberrad: Radfahrer ausgeraubt
Am frühen Sonntagmorgen (19.8.) überfiel eine Gruppe Männer zwei Radfahrer auf der Uferpromenade im Bereich der Gerbermühlstraße.
Die 31 und 35 Jahre alten Radfahrer waren, gegen 03.45 Uhr, auf der Uferpromenade unterwegs, als sich ihnen eine fünf- bis sechsköpfige Gruppe in den Weg stellte und sie daran hinderte weiterzufahren. Die Männer schlugen den Fahrradfahrern ins Gesicht und raubten eine Armbanduhr, eine Brille, die Fahrräder, Kopfhörer, Schlüssel, eine Sonnenbrille und eine Tasche im Gesamtwert von etwa 350 Euro. Den leichtverletzten Männern gelang es zu flüchten.
Die Räuber können lediglich als männlich und von südländischem Erscheinungsbild beschrieben werden.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069/755-53111 entgegen.

Schiffsunfall

Frankfurt am Main (ots) - Der Geschädigte teilte der Wasserschutzpolizei-Frankfurt telefonisch mit, dass er und ein weiterer befreundeter Sportbootfahrer mit ihren Sportbooten am rechten Ufer (Rhein-Km 38) gelegen und sich gesonnt hätten. Ein anderes Sportboot sei gg. 16:25 Uhr aus der Sportbootschleuse Offenbach so schnell und hart zu Tal ausgefahren, dass die dadurch entstandene Welle in ihre Boote geschwappt sei. Die beiden konnten ihre Boote nur mit größter Mühe festhalten, dabei gingen 1 x Smartphone über Bord und der Geschädigte zog sich eine blutende Wunde am Fuß zu. Des Weiteren schlugen beide Außenborder hart auf dem Flussgrund auf, ob an den Außenbordmotoren ein Schaden entstanden ist, wird durch eine Fachwerkstatt überprüft. Der Beschuldigte selbst wurde durch die Bootsstreife der WSPST-Frankfurt im Stadtgebiet Frankfurt angetroffen. Die Ermittlungen dauern an.

Frankfurt-Westend: Fahrradfahrer nach Sturz verstorben - Zeuge gesucht!
Am 18.08.2018, um 01.15 Uhr, verunfallte ein 27-jähriger Radfahrer im Nina-Rubinstein-Weg und verstarb anschließend an seinen schweren Verletzungen.
Der 27-Jährige befuhr mit seinem Fahrrad besagten Fußweg auf dem Universitätscampus Westend. Der Fußweg beinhaltet zwei Treppenabsätze. Nach bisherigem Ermittlungsstand stürzte der 27-Jährige, mutmaßlich an einem Treppenabsatz. Passanten riefen umgehend einen Rettungswagen, welcher den Schwerverletzten in ein Krankenhaus verbrachte, wo er seinen Verletzungen erlag.
Der 27-Jährige soll sich in Begleitung eines männlichen Radfahrers befunden haben, welcher sich um den Verletzten kümmerte. Der Begleiter wird als wichtiger Zeuge gesucht und wird gebeten, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 069/755-10300 in Verbindung zu setzten.
Der konkrete Unfallhergang ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Trunkenheitsfahrt / Fahren ohne Fahrerlaubnis und gleichzeitiges Zulassen Fahren ohne Fahrerlaubnis auf der BAB A 60 über die L 3012 bis nach Trebur
Rüsselsheim / Trebur (ots) - Einem Polizeibeamter, welcher sich auf dem Heimweg von seinem Nachtdienst befand, fiel am Samstagmorgen gegen 07:15 Uhr ein blauer BMW 118 auf der BAB A 60, Fahrtrichtung Mainz, durch seine unsichere Fahrweise auf. Der Polizist fuhr dem BMW bis nach Trebur zu einem Parkplatz nach, wo dann eine mittlerweile verständigte Streife das Fahrzeug kontrollieren konnte. Bei dem Überprüfungen stellte sich heraus, dass die 20-jährige Fahrerin aus Mainz erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Zu ihren Führerschein befragt, kam zu Anwort, dass sie die theorethische Prüfung schon bestanden hat und nun noch etwas üben wollte. Da sich der 30-jährige Mitfahrer und Nutzer des Fahrzeuges aus Wiesbaden den Führerschein nicht hatte zeigen lassen, erwartet ihn nun ebenfalls ein Verfahren.
Mögliche Zeugen des Vorfalles auf der Autobahn werden gebten sich bei der Polizei in Groß-Gerau unter der Rufnummer: 06152-1750 zu melden.

Rüsselsheim - Küchenbrand in Mehrfamilienhaus
Am Freitag (17.08.2018) kam es in Rüsselsheim zu einem Küchenbrand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Waldweg. Gegen 20:15 Uhr wurde die Rettungsleitstelle Groß-Gerau über den Notruf 112 von dem Brand informiert. Mittels eines Pulver-Feuerlöschers konnten die Bewohner den Brand der Küchenzeile bis zum Eintreffen der alarmierten Feuerwehren aus Rüsselsheim und dem Ortsteil Haßloch in Schach halten. Ebenfalls alarmiert waren drei Rettungswagen, der Notarzt und die DRK-Ortsgruppe. Drei der vier Bewohner der Wohnung wurden vorsorglich zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert. Wegen der starken Verrauchung und eines Kurzschlusses durch den Brand ist die Wohnung derzeit unbewohnbar.
Die Bewohner kommen anderweitig unter. Die weiteren Wohnungen des Mehrfamilienhauses waren durch den Brand nicht betroffen. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von ca. 25.000 Euro. Erste Ermittlungen ergaben, dass ein 24-jähriger Bewohner Kochgut auf dem Herd stehen hatte, als es an der Türe klingelte. Er hatte daraufhin geöffnet und war vor die Tür getreten, als diese zu fiel. Bis die Tür durch herbeigerufene Mitbewohner geöffnet werden konnte, hatte sich das Kochgut entzündet und den Brand ausgelöst.

Bischofsheim - Wasserschaden ruft Feuerwehr, Polizei und Bürgermeister auf den Plan
Am späten Freitagabend (17.08.2018) meldete sich bei der Rettungsleitstelle Groß-Gerau eine 37-jährige Mieterin einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Bischofsheim. Gegen 22:30 Uhr teilte sie mit, dass aus einer Stromverteilerdose Wasser austritt. Die alarmierte Feuerwehr aus Bischofsheim hatte schnell ermittelt, dass die Ursache in der Dachgeschosswohnung über der der Mitteilerin liegen muss. Hier war auch Brandgeruch wahrnehmbar. Auf Klopfen und Klingeln öffnete niemand. Nun wurde die Wohnungstür durch die Feuerwehr geöffnet und eine Streife der Polizei Bischofsheim hinzu gezogen. Der 30-jährige Mieter der Dachgeschosswohnung war nicht daheim. Zur Überraschung der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass vermutlich eine im Badezimmer vergessene, brennende Kerze wohl einen kleinen Brand verursacht hatte, der die Wohnung stark verrauchte. Durch diesen Brand war eine darüber liegende Kunststoff-Wasserleitung geschmolzen, hatte zwar den Brand gelöscht, dafür aber den Wasserschaden in dieser und der darunterliegenden Wohnung verursacht. Eine 47-jährige-Bewohnerin einer zweiten Dachgeschosswohnung wurde wegen Verdacht einer Rauchgasintoxikation mit einem Rettungswagen zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.
Auf Grund des Wasserschadens sind sowohl die betroffene Dachgeschosswohnung, wie auch die darunterliegende Wohnung einer dreiköpfigen Familie der Mitteilerin unbewohnbar. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf ca. 25.000 Euro. Vor Ort war neben dem Gemeindebrandinspektor Peter Eckert auch Bürgermeister Ingo Kalweit, der sich um die Unterbringung der Familie kümmerte. Der 30-jährige Mieter der Dachgeschosswohnung konnte bislang nicht erreicht werden.

Rüsselsheim. Weißer Mercedes GLE 350d, GG-DC 3004, gestohlen.
Rüsselsheim. In der Nacht zum Samstag (18.08.2018) entwendeten bislang unbekannte Täter einen in der Berliner Straße, in Rüsselsheim, abgestellten weißen SUV Mercedes GLE 350d, GG-DC3004, der in einer Parklücke vor einem Mehrfamilienhaus abgestellt war. Die Polizei in Rüsselsheim hat die Fahndung nach dem Fahrzeug aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 06142/696-0.

Babenhausen - Wäscheschleuder verursacht starke Rauchentwicklung
Eine ältere, elektrische Wäscheschleuder verursachte am Freitag (17.08.2018) in Babenhausen, in einem Wohnhaus im Südring, eine starke Rauchentwicklung. Bewohner bemerkten den Qualm um kurz nach 21:00 Uhr und verständigten die Rettungsleitstelle Dieburg. Die alarmierte Feuerwehr Babenhausen konnte den Schmorbrand in der Schleuder schnell löschen. Es wurde niemand verletzt. Nur an der Schleuder entstand geringer Sachschaden. Nachdem die Feuerwehr das Gebäude belüftet hatte, konnten die Bewohner bereits um kurz vor 22:00 Uhr wieder ins Haus zurückkehren.

Mörfelden-Walldorf - Brand in KiTa in Mörfelden
Am Freitag (17.08.2018) kam es in Mörfelden zu einem Brand in einer Kinder-Tagesstätte im Kollwitzweg.
Gegen 17:30 Uhr wurde die Rettungsleitstelle Groß-Gerau über den Notruf 112 von dem Brand informiert. Die sofort alarmierte Feuerwehr Mörfelden-Walldorf konnte den Brand an der Außenfassade und Teilen des Dachstuhles zügig löschen. Dennoch entstand ein Sachschaden von mindestens 30.000 Euro. Die KiTa war während des Brandausbruches bereits geschlossen. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.
Vorsorglich waren ein Rettungswagen und die DRK-Ortsgruppe mit am Brandort. Bürgermeister Heinz-Peter Becker und erster Stadtrat Burkhard Ziegler machten sich vor Ort ein Bild der Lage. Anwohner berichteten, dass im Laufe des Freitages Arbeiten am Dach durchgeführt wurden. Warum der Brand ausgebrochen ist, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Kriminalpolizei Rüsselsheim hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und wird den Brandort zu Wochenbeginn begehen. Der betroffene Bereich des Daches wurde mit Planen gegen Eindringen von Regenwasser gesichert.

Biebesheim: Bremsschläuche durchtrennt / Polizei ermittelt und sucht Zeugen
An einem auf einem Parkplatz an der Einmündung Rheinstraße/Rathausplatz abgestellten Kleintransporter der Marke Ford, wurden in der Nacht zum Donnerstag (16.08.) von Unbekannten zwei Bremsschläuche vorsätzlich durchtrennt.
Der Fahrer bemerkte nach dem Losfahren, dass keine Bremswirkung einsetzte und konnte das Fahrzeug glücklicherweise mit der Handbremse zum Stehen bringen.
Die Beamten der Polizeistation Gernsheim ermitteln nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und bitten in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 06258/9343-0.

Bischofsheim: Aktuelle Warnung vor Anrufen "falscher Polizeibeamter"
Am Donnerstag (16.08.) kam es zu mehreren Betrugsversuchen durch "falsche Polizeibeamte". Die Kriminellen Telefonbetrüger tischten die Lüge von einer festgenommenen Einbrecherbande auf, bei denen man eine Liste geplanter Einbrüche gefunden habe. Auf der Liste würde auch das Haus der Angerufenen stehen.
Ist man den Betrügern einmal auf den Leim gegangen, handeln diese sehr geschickt und mit Ausdauer. Sie versuchen die Geschädigten davon zu überzeugen, dass deren Geld und Wertgegenstände weder zu Hause noch auf der Bank sicher seien. Ist ihnen das gelungen, setzen die Betrüger alles daran, dass Geld und Wertgegenstände persönlich in sichere Hände übergeben werden. Es handelt sich hierbei aber um die Hände der Betrüger.
Dies gelingt leider immer wieder. Glücklicherweise aber nicht in den acht, bislang bei der "richtigen" Polizei bekannt gewordenen Fällen. Damit das auch so bleibt, werden potenzielle Opfer (zumeist Seniorinnen und Senioren) hiermit erneut gewarnt und gebeten, solche Anrufe so schnell wie möglich zu beenden und die richtige Polizei über den Notruf 110 anzurufen.
Keinesfalls sollte man Nummern wählen, die einem von den Betrügern am anderen Ende der Leitung genannt werden. Machen Sie am Telefon keine Informationen zu Ihren persönlichen oder finanziellen Verhältnissen! Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen!
Die Polizei würde niemals bei Ihnen zu Hause Geldbeträge oder andere Wertgegenstände abholen!

Ginsheim: Niedriger Rheinpegel legt Brandbombe frei/Vorsicht beim Auffinden von Kampfmitteln
Eine etwa 55 Zentimeter lange britische Brandbombe aus dem 2. Weltkrieg, legte der derzeit niedrige Pegel des Flusses am Donnerstagnachmittag (16.08.)am Ufer des Altrheins frei.
Ein unbekannter Passant, der es offenbar gut meinte, barg die Bombe anschließend und legte sie im Bereich eines Fuß- und Radwegs ab.
Die Polizei sperrte den Gefahrenbereich bis zum Eintreffen des Kampfmittelräumdienstes ab. Die Bombe wurde von den Experten unschädlich gemacht und abtransportiert.
Der derzeit niedrige Wasserstand des Rheins sorgt immer wieder für derartige Einsätze. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang: Berühren sie aufgefundene Kampfmittel nicht und belassen Sie die Gegenstände an der Fundstelle. Die Kampfmittel sind äußerst empfindlich gegen Berührung, Erschütterung oder einer Veränderung der Lage!
Bei allen Kampfmittelfunden ist unverzüglich die nächste Polizeidienststelle zu benachrichtigen!


Kamerabilder nach Raub: Wer kennt den Mann? - Rödermark/Ober-Roden
(aa) Die Staatsanwaltschaft Darmstadt und die Ermittler des Offenbacher Fachkommissariats 11 wenden sich mit der Veröffentlichung von zwei Bildern an die Bevölkerung und bitten um Mithilfe. Nach einem Überfall auf eine Tankstelle, der sich am Freitagabend, 22. Dezember 2017, gegen 20.20 Uhr, in der Hauptstraße von Ober-Roden ereignete (wir berichteten), fahndet die Polizei weiterhin nach dem Täter.
Die Bilder aus der Überwachungskamera zeigen den 20- bis 25-jährigen, 1,75 bis 1,80 Meter großen und schlanken mutmaßlichen Täter. Er hatte kurze schwarze Haare und dunkle Augen. Zudem hatte er eine dunkle Schusswaffe bei sich.
Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei bitten um Hinweise zu der auf den Kamerafotos abgebildeten Person unter der Kripo-Hotline 069 8098-1234 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

Frankfurt-BAB 3: Auffahrunfall

Am Freitagmittag fuhren auf der A3, in Höhe des Frankfurter Kreuzes, drei Autos ineinander. Dabei verletzten sich acht Jugendliche leicht.
Ein Ford Transit, ein Mercedes Vito und ein Mercedes Sprinter waren in dieser Reihenfolge auf der A3 in Richtung Köln unterwegs. Da auf der Fahrbahn verlorene Spanngurte lagen, mussten der 29-jährige Fordfahrer und der 52-jährige Mercedesfahrer bremsen. Der 28-jährige Fahrer des Mercedes Sprinter konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, krachte in den Mercedes Vito und schob diesen in den Ford Transit. Es entstand ein Sachschaden von mehr als 10.000 Euro.
Alle Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt. In dem Mercedes Sprinter und Mercedes Vito befanden sich jeweils vier jugendliche Mitfahrer, welche sich alle leicht verletzten. Die acht jungen Männer und Frauen, 14-15 Jahre alt, wurden zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
Während der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Die konkrete Unfallursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Weiterstadt: Zivile Verkehrsfahnder stoppen zwei Raser im Abstand von 30 Minuten/63 und 72 "Sachen" zuviel auf dem Tacho
Im Abstand von rund 30 Minuten stoppten zivile Verkehrsfahnder des Polizeipräsidiums Südhessen am Donnerstagabend (16.08.) zwei Autofahrer auf der A 5.
Ein 40 Jahre alter Wagenlenker aus dem Main-Kinzig-Kreis passierte einen Streckenabschnitt, auf dem maximal 100 km/h zulässig sind, gegen 21.00 Uhr mit 163 Stundenkilometern. Ihn erwarten nun zwei Punkte in Flensburg, 440 Euro Bußgeld und ein zweimonatiges Fahrverbot.
Gegen 21.30 Uhr kontrollierten die Zivilbeamten dann einen 27-Jährigen Autofahrer aus Nordrhein-Westfalen. Er raste mit 172 "Sachen" über die Strecke. Bei ihm sieht der Bußgeldkatalog neben Punkten beim Kraftfahrtbundesamt sogar 600 Euro Bußgeld sowie ein dreimonatiges Fahrverbot vor.


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