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Groß-Gerau, 20. Februar 2026
Seit mehr als sieben Monaten kein neuer ASP-Nachweis: Seuchenbekämpfung zeigt Wirkung

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Darmstadt: Fußballanhänger treffen im Nachgang zum Spiel
aufeinander
Im Nachgang zum Fußballspiel des SV Darmstadt 98 gegen Fortuna Düsseldorf sind Anhänger der beiden Fanlager am Samstagnachmittag (21.02.206) im
Bereich Nieder-Ramstädter Straße/Karlstraße aufeinandergetroffen. Um eine
Auseinandersetzung zu verhindern, musste die Polizei Pfefferspray und
Schlagstock einsetzten. Auch ein Streifenwagen wurde dabei von den
Fußballanhängern nicht unerheblich beschädigt.
Nach ersten Erkenntnissen war der Darmstädter Fanmarsch nach dem Spiel über die Nieder-Ramstädter Straße in Richtung Innenstadt unterwegs. Im Bereich Karlstraße hielten sich zur gleichen Zeit zirka 30 bis 40 Düsseldorfer Fans auf. Als sich beide Fanlager erblickten, kam es unmittelbar zu Flaschenwürfen. Die
einschreitenden Einsatzkräfte konnten letztlich eine größere Auseinandersetzung
verhindern. In der Folge begab sich die Düsseldorfer Gruppe in den Hof einer
nahegelegenen Brauereigaststätte. Die Darmstädter Anhänger liefen über
verschiedene Wege in Richtung Innenstadt davon. Bei den Düsseldorfer Anhägern
dauert die Personalienfeststellung zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch an.
Über konkrete Beteiligungen einzelner Personen, sowohl von Darmstädter als auch Düsseldorfer Seite, können noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern hierzu an.
Zudem ermittelt die Polizei wegen eines Flaschenwurfes gegen einen Beamten vor dem Fanmarsch zum Stadion. Die Flasche hatte den Beamten an der Schulter
getroffen und verletzt.

Gernsheim: Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht
Am Samstag, den 21.02.2026 zwischen 08:20 Uhr und 08:36 Uhr kam es auf dem Parkplatz des Rewe-Marktes in der Bensheimer Straße 7, 64579 Gernsheim zu einem Verkehrsunfall. Hierbei wurde ein geparkter hellblauer Opel Astra durch einen bislang unbekannten Verkehrsteilnehmer beschädigt. Es entstand ein Schaden von ca. 1000 Euro.
Zeugen, welche den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der
Polizeistation Gernsheim unter der Telefonnummer 06258 / 9343-0 zu melden.

Groß-Gerau: "Gänsehirt von Dornheim" fehlt eine Gans

In der Zeit zwischen Mittwochmittag (18.02.) und Donnerstagmittag (19.02.) wurde der in der Gernsheimer Landstraße, vor der alten Schule befindlichen und aus mehreren Figuren bestehenden Statue "Gänsehirt von Dornheim", eine der Gänse gestohlen. Die zuvor im Boden verankerte Bronzefigur hat einen Wert von rund 3000 Euro. Zudem beschädigten die Täter eine weitere Gans. Der Schaden wird hier auf mehrere hundert Euro geschätzt. Geschädigt ist der Heimat- und Geschichtsverein Dornheim.
Wer in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder
sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in
Groß-Gerau unter der Telefonnummer 06142/175-0 zu melden.

Gernsheim/Hanau/Baden-Baden: Betrogene Seniorin "strandet"
bei Polizei in Gernsheim/Schockanrufer erbeuten Schmuck und Gold
Eine bislang unbekannte Täterin wendete die Masche des Schockanrufs bei einer Seniorin aus Baden-Baden an und erbeutete dadurch Gold und Schmuck im geschätzten Wert von über 100.000 Euro. Am Mittwoch (18.02.) rief die Betrügerin die Seniorin an und forderte eine Kaution für deren Freundin, die bei einem Verkehrsunfall eine Frau und ein Kind getötet habe und nun nur durch Hinterlegung von 66.000 Euro freigelassen werden könne. Daraufhin übergab der Frau zunächst in Baden-Baden und anschließend zudem in Hanau, wohin sie die Betrüger mit ihrem Auto anschließend lotsten, ihre Wertgegenstände.
Nachdem die Betrogene mit ihrem Fahrzeug ein wenig die Orientierung verlor,
"strandete" sie schlussendlich bei der Polizeistation in Gernsheim, wo der
Betrug aufflog.

Groß-Gerau: Polizeistreife kontrolliert / Rund 200 Gramm Cannabis im Auto
Drei in der Mittelstraße, auf dem Parkplatz entlang der Bahngleise abgestellte Fahrzeuge und deren insgesamt fünf Insassen, kontrollierten Streifenbeamte der Polizeistation Groß-Gerau am Mittwochabend (18.02.) gegen 21.00 Uhr. Die Ordnungshüter vernahmen unmittelbar nachdem sie die Seitenscheibe des Streifenwagens herunterließen, den deutlichen Geruch von Marihuana. In einem der Autos fanden sie anschließend rund 200 Gramm Cannabis und eine Feinwaage. Weil alle fünf Kontrollierten den vorherigen Konsum von Cannabis einräumten, stellte die Polizei die Fahrzeugschlüssel sicher, um eine Weiterfahrt der jungen Männer zu unterbinden.
Der 22 Jahre alte mutmaßliche Eigentümer des Cannabis wurde vorläufig
festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Cannabis.

Rüsselsheim: Für Überschreitung der Liquiditätskredite: Kenntnisnahme statt Beschluss zum Haushalt
Die Stadt Rüsselsheim am Main muss im Haushaltsjahr 2026 ihre Liquiditätskredite um 40 Millionen auf 190 Millionen Euro überschreiten. Weil hierfür die Zustimmung des Regierungspräsidiums (RP) Darmstadt als Aufsichtsbehörde und eine genehmigungsfähige Haushaltssatzung notwendig sind, haben Stadt und RP zu diesem Thema intensive Gespräche geführt. Deutlich wurde, dass es einen Zielkonflikt zwischen den höheren Liquiditätskrediten und der fehlenden genehmigungsfähigen Haushaltssatzung gibt. Um dies aufzulösen, benötigt das RP zunächst statt eines Beschlusses der Stadtverordneten zur Haushaltssatzung lediglich eine Kenntnisnahme.
Deswegen hat der Magistrat die bisherige Drucksache mit der Haushaltssatzung zurückgezogen und eine neue Drucksache mit Verweis auf den Entwurf der Haushaltssatzung, der dazugehörigen Fortschreibung und der Finanzplanung 2025-2029 zur Kenntnisnahme weitergeleitet. „Ein solches Vorgehen ist ungewöhnlich und neu, aber es handelt sich um ein deutliches Entgegenkommen des Regierungspräsidiums und stellt die Liquidität der Stadtverwaltung im laufenden Haushaltsjahr sicher", stellt Oberbürgermeister Patrick Burghardt klar. Gleichzeitig habe das Regierungspräsidium zugesagt, dass es die weiteren notwendigen Gespräche zur Haushaltssatzung und zum Haushaltssicherungskonzept auch ohne einen bisher notwendigen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zum Haushalt beginnen würde.
Der Magistrat hat den Ältestenrat nach seiner Sitzung noch am gleichen Tag über die neuen Entwicklungen und das Vorgehen informiert.

Darmstadt: Einsatz im Bereich des Osthangs / Polizei zieht
Bilanz
Die seit den frühen Morgenstunden des Donnerstags (19.2.) im
Bereich des Darmstädter Osthangs stattfindenden polizeilichen Maßnahmen in
Vollzugshilfe für die Stadt Darmstadt sind weitestgehend abgeschlossen. Gegen 7
Uhr begannen die Maßnahmen vor Ort. Polizeibeamte sprachen die noch anwesenden Personen, die sich in der dortigen Main Hall befanden, an. Zwei Personen begaben sich daraufhin unmittelbar auf Bäume und mussten in der Folge von einem spezialisierten Höheninterventionsteam sicher auf den Boden gebracht werden.
Auch die Technische Einheit des Polizeipräsidiums Einsatz war zuvor gefordert,
um bei einer der beiden Personen in den Bäumen eine Verklebung der Hände zu
lösen. Drei weitere Personen hielten sich in der sogenannten Main Hall ebenfalls
in größerer Höhe auf und wurden von spezialisierten Kräften sicher nach unten
gebracht. Auch eine auf dortigem Dach festgekettete Person konnte schlussendlich auf den Boden gebracht werden. Alle sechs Personen wurden für die weiteren polizeilichen Maßnahmen ins Polizeipräsidium gebracht. Auf dem Weg zum Fahrzeug leistete eine Person kurzzeitig Widerstand. Bei einer weiteren Person wurde die Identität festgestellt. Aus Sicht der Polizei lief der Protest friedlich und nahezu störungsfrei. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen war der Olbrichweg gesperrt. In den umliegenden Straßen kam es insbesondere zu Beginn des Einsatzes kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen.

Mörfelden-Walldorf: Grauer AMG Mercedes (GG-DB 6200) gestohlen
In der Zeit zwischen Mittwochmorgen (18.02.) und
Donnerstagmittag (19.02.) haben Kriminelle einen grauen AMG-Mercedes (G 63)
entwendet. Das Fahrzeug mit dem amtlichen Kennzeichen GG-DB 6200 war in einer Tiefgarage in der Aschaffenburger Straße abgestellt. Die Unbekannten
verschafften sich zunächst Zugang und fuhren mit dem Auto anschließend in
unbekannte Richtung davon.
Die Kriminalpolizei in Rüsselsheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Unter der
Telefonnummer 06142 / 696 - 0 werden alle sachdienlichen Hinweise zu den Tätern oder dem Verbleib des gestohlenen Autos entgegengenommen.

Kreisgesundheitsamt informiert über Humane Papillomviren: Aufklärung und Prävention
KREIS GROSS-GERAU – Wissen schützt: Humane Papillomviren (HPV) können verschiedene Krebserkrankungen verursachen. Dem lässt sich jedoch durch eine frühzeitige Impfung wirksam vorbeugen. Um den Wissensstand in der Bevölkerung zu verbessern und eine informierte Impfentscheidung zu unterstützen, startet der Fachbereich Gesundheit und Prävention im Kreis Groß-Gerau in diesem Jahr eine Informations- und Aufklärungskampagne.
Die HPV-Impfung wird von der Ständigen Impfkommission (STIKO) für alle Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren empfohlen, Nachholimpfungen sind bis zum 18. Geburtstag möglich. Dennoch liegen die Impfquoten im Kreis Groß-Gerau derzeit unter dem Landes- und Bundesdurchschnitt. Gleichzeitig zeigen Studien, dass viele Eltern und Jugendliche nur unzureichend über HPV, mögliche Krankheitsfolgen und den Nutzen der Impfung informiert sind.
Genau hier setzt die Kampagne an: Ziel ist es, sachlich aufzuklären, Unsicherheiten abzubauen und Eltern sowie Jugendliche dabei zu unterstützen, eine informierte Entscheidung für den Schutz ihrer Gesundheit zu treffen. Die Maßnahmen richten sich an Kinder und Jugendliche, Eltern sowie an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Schulen und dem Gesundheitswesen.
Dazu gehören Informationsangebote in Form von Pressemitteilungen, Social-Media-Beiträgen und Events. So ist ein zentraler Baustein die Wanderausstellung „HPV hat viele Gesichter – Krebsprävention selbst in die Hand nehmen“ des Deutschen Krebsforschungszentrums, welche vom 16. bis 27. März 2026 im Foyer des Groß-Gerauer Landratsamts zu sehen sein wird. Auch am Tag des Gesundheitsamts, der am 19. März im Landratsamt ausgerichtet wird, widmet sich ein Themenschwerpunkt den HPV.
Begleitend sollen Informationsangebote für Eltern über Schulen geprüft sowie mögliche Aktionen für Schüler*innen entwickelt werden, teilt das Kreisgesundheitsamt weiter mit. Auch die Zusammenarbeit mit medizinischen Akteuren sowie weiteren Partnern soll perspektivisch gestärkt werden.
Der Kreis Groß-Gerau sieht in der HPV-Informationskampagne einen wichtigen Beitrag zur Krebsprävention und zur Förderung der gesundheitlichen Chancengleichheit. Durch gezielte Aufklärung und verlässliche Informationen soll langfristig dazu beigetragen werden, HPV-bedingte Erkrankungen zu vermeiden.
HPV-Impfung: Kurz erklärt
Humane Papillomviren (HPV) gehören zu den häufigsten Virusinfektionen weltweit. Die meisten Infektionen verlaufen unbemerkt und heilen von selbst aus. Bestimmte HPV-Typen können jedoch Krebs verursachen, unter anderem Gebärmutterhalskrebs sowie Krebs im Anal-, Genital- und Rachenbereich. Bei Frauen sind fast 100% der Gebärmutterhalskarzinome auf spezielle HPV-Viren zurückzuführen, bei Männern ca. 33% der Peniskarzinome.
Die HPV-Impfung schützt wirksam vor den wichtigsten krebsauslösenden Virustypen. Sie wirkt am besten, wenn sie frühzeitig erfolgt, idealerweise vor einer möglichen Ansteckung, also vor dem ersten Geschlechtsverkehr. Deshalb empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung für Kinder und Jugendliche.
Studien zeigen, dass die HPV-Impfung gut verträglich ist und das Risiko für HPV-bedingte Krebserkrankungen deutlich senkt. Sie ist ein zentraler Baustein der Krebsprävention und trägt dazu bei, schwere Erkrankungen langfristig zu verhindern – bei Mädchen und Jungen gleichermaßen.


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Afrikanische Schweinepest (ASP) im Kreis Groß-Gerau
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