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bis 24.5.2026
Marc Mortelé
Mortelés Malstil
aus der belgischen Partnerstadt Tielt
wird als abstrakt-geometrisch beziehungsweise abstrakt-konstruktiv beschrieben. Es gibt keine erkennbaren Figuren oder Objekte, alles dreht sich um Form, Farbe und Komposition. Seine Werke erinnern an Kunstströmungen wie den Kubismus, lyrische Abstraktion oder auch an abstrakten Expressionismus, jedoch mit einer kontrollierten, konstruktiven Komposition.
Einladung zum genauen Hinsehen: „In meinen Arbeiten lade ich den Betrachter ein, einen Moment innezuhalten, genau hinzusehen und eigene Verbindungen im Zusammenspiel von Form, Linie und Farbe zu entdecken“, sagt Mortelé über sein Schaffen.
Geöffnet ist das Museum derzeit sonntags von 13 bis 17 Uhr.
Groß-Gerau, Stadtmuseum,
Am Marktplatz 3

bis 7.6.2026
Das kann nur Perscheid
Das Beste aus Perscheids Abgründen
Das Caricatura Museum Frankfurt würdigt mit einer großen Einzelausstellung den Kult-Cartoonisten Martin Perscheid (1966-2021). Gezeigt wird eine Auswahl seiner prägnantesten Cartoons, die von den Anfängen bis zu den letzten Arbeiten einen umfassenden Einblick in sein künstlerisches Schaffen geben.
Eine Auswahl seiner prägnantesten Arbeiten verdeutlichen, warum der Satz »Den hat Perscheid schon gemacht« in der Cartoonszene zum geflügelten Wort wurde. Sein unvergleichlicher und zutiefst schwarzer Humor ist in vielfältigen Thematiken zu finden: Gesellschafts- und Religionskritik, Gleichberechtigung von Frau und Mann, Verkehrsmittel aller Art, vermehrt politische Themen in seinen späteren Schaffensjahren – nichts und niemand wurde verschont.
Öffnungszeiten: Di – So.: 11 – 19 Uhr
Eintrittspreise: 8,– € regulär / 4,– € ermäßigt
Weitere Informationen
Frankfurt, Caricatura Museum - Museum für Komische Kunst
Weckmarkt 17

bis 5.7.2026
Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat
Der Küstenort Étretat wird zum Mythos – und fasziniert bis heute. Die Felsen von Étretat, in der Normandie an der Atlantikküste gelegen, zogen im 19. Jahrhundert zahlreiche Künstler in ihren Bann. Das Städel Museum präsentiert eine große Ausstellung über die künstlerische Entdeckung des einstigen Fischerdorfes und seinen Einfluss auf die Malerei der Moderne. Es sind rund 170 herausragende Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und historische Dokumente aus führenden französischen, deutschen und weiteren internationalen Museen sowie aus Privatsammlungen zu sehen, darunter allein 24 Werke von Claude Monet.
(Foto: Claude Monet, Stürmisches Meer bei Étretat, 1883, Öl auf Leinwand, 81,4 x 100,4 cm, Musée des Beaux-Arts de Lyon
Foto © Lyon MBA – Photo Martial Couderette)
Weitere Informationen mit Fotos
Frankfurt, Städel Museum,
Schaumainkai 63

bis 30.8.2026
"Ganz schön warm hier! Leben und Sterben in Messel"
Sonderausstellung
Anlässlich des Messel-Jubiläumsjahrs 2025 - 150 Jahre erste Fossilfunde, 50 Jahre Senckenberg-Ausgrabungen und 30 Jahre UNESCO-Weltnaturerbe - lädt die Schau dazu ein, die Urzeit nicht nur als ferne Epoche zu betrachten, sondern auch als Bühne voller Akteure: räuberische Schlangen, zarte Insekten, fürsorgliche Urpferdchen, verliebte Schildkröten und seltene Vögel. Ein detailreiches Miniatur-Landschaftsmodell zeigt die Tiere in ihrem Lebensraum, am und im urzeitlichen Messel-See. Anhand eindrucksvoller Geschichten vom Fressen und Gefressen werden, von Geburt und Tod, von Farben, Federn, Blütenstaub - und nicht zuletzt vom damaligen Treibhausklima lädt die Ausstellung dazu ein, die außergewöhnliche Biodiversität des einst in Hessen beheimateten Regenwalds zu entdecken.
Ergänzt wird die Ausstellung durch ein umfangreiches Bildungs- und Vermittlungsprogramm.
Weitere Informationen .
Frankfurt, Senckenberg Naturmuseum, Senckenberganlage 25

bis 13.9.2026
Unter die Haut. Tattoos im Blick
Tätowierungen in der Kunst der Gegenwart
Anlässlich der World Design Capital 2026 widmen sich die Opelvillen als Partnerinstitution von MISHPOCHA. The Art of Collaboration des Jüdischen Museums Frankfurt dem Phänomen der Tätowierung. Die von Frau Dr. Kemfert kuratierte Opelvillen-Ausstellung Unter die Haut. Tattoos im Blick widmet sich dem visuellen Potenzial von Körperbildern im Design und in der Kunst.
(Foto Michele Servadio, Helen © Michele Servadio)
Mit rund 120 Gemälden, Papierarbeiten, Skulpturen, Fotografien und Videos von dreizehn tätowierenden Künstlern aus sieben Ländern bildet die Schau ein vielfältiges stilistisches und inhaltliches Spektrum ab.
Weitere Informationen + Fotos
Rüsselsheim, Opelvillen,
Ludwig-Dörfler-Allee 9

bis 17.1.2027
Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse
Das Berliner Duo Elmgreen & Dragset (Michael Elmgreen, *1961 und Ingar Dragset, *1969) zählt zu den Schwergewichten der zeitgenössischen Kunst.
In ihren Arbeiten verschmelzen Skulptur, Architektur und Performance zu einer einzigartigen Form der Erzählung.
Die Ausstellung bricht mit traditionellen Präsentationsformen und lässt moderne Installationen auf die historische Sammlung treffen. Ihre lebensnahen Skulpturen fungieren dabei als Impulsgeber: Sie verwandeln übersehene Momente in poetische Szenen und stellen kritische Fragen an gesellschaftliche Machtstrukturen und museale Regeln.
Ein faszinierendes Spiel mit der Wahrnehmung, das ganz ohne erhobenen Zeigefinger auskommt.
Kuratorin: Svenja Grosser (Leiterin Sammlung Gegenwartskunst, Städel Museum)
Foto: Städel, © VG Bild-Kunst, Bonn 2025
The Visitor mit Stillleben mit Gemüse
Frankfurt, Städel Museum, Schaumainkai 63
zum 7.2.2027
Messel 30+ Silber, Saurier und andere Steine
Auf ca. 100 m² werden Gesteine, Mineralien und Fossilien präsentiert, die eine Zeitspanne von über 500 Millionen Jahren abdecken.
Highlights:
Saurierfunde und historische Bergbauschätze (Silber).
Weitere Informationen
Messel. Museum am UNESCO-Welterbe Grube Messel, Roßdörfer Straße 108
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11.6. bis 20.9.2026
THE WORLD THROUGH AI
Kunstwerke aus den letzten zehn Jahren, die sich mit den kognitiven, politischen und ökologischen Dimensionen der KI auseinandersetzen. Eine Reihe von Zeitkapseln - kleine Kuriositätenkabinette - verbinden die Gegenwart mit der Vergangenheit.
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Gabriel-Riesser-Weg 3
1.10. bis 10.1.2027
ANNA HULA COVÁ
Anna Hulacovás Skulpturen verbinden Surrealismus, sowjetischen Brutalismus und tschechische Volkskunst zu einem eigenständigen Kosmos, in dem sie das Verhältnis von Mensch und Natur aus ökofeministischer Perspektive erkundet.
Frankfurt, Schirn-Kunsthalle, Gabriel-Riesser-Weg 3
18.10.2026 bis 4.4.2027
Armin Mueller-Stahl. Nacht und Tag auf der Erde
Der 1930 in Tilsit/Ostpreußen geborene Schauspieler, Musiker und Maler Armin Mueller-Stahl stellt mit der Vielschichtigkeit seiner künstlerischen Ausdrucksweisen eine Ausnahmeerscheinung dar. Gemeinsam mit der Kunsthalle Emden und der Stiftung Museum Schloss Moyland würdigt die Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim Armin Mueller-Stahl als bildenden Künstler. Dabei spielt seine Biografie eine herausragende Rolle: Begebenheiten in der früheren DDR prägten ihn ebenso wie sein späteres Pendeln zwischen den USA und Deutschland.
(Foto: Armin Mueller-Stahl, Selbst mit roter Geige , 2019 © Armin Mueller-Stahl & VG Bild-Kunst, Bonn 2025)
Rüsselsheim, Opelvillen,
Ludwig-Dörfler-Allee 9
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