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Ausstellungstipps für den Kreis Groß-Gerau
und die Region Rhein-Main




bis 18.6.2024
„Im Fotoflow -
Auf der Suche nach Motiven“

Ausstellung des Film- und Fotoclubs Groß-Gerau e.V.
Der seit über 40 Jahren in Groß-Gerau aktive Fotoclub setzt auf moderne Akzente. So gehören moderner Bildbearbeitungseinsatz mittels aktueller
Software oder direkt aus dem Clubraum durchgeführte Bildbesprechungen via Webkonferenzsystem zum Clubleben. Natürlich pflegt man darüber
hinaus auch das nette persönliche Gespräch über Fotografie an den Fototreffs im Clubraum und den regelmäßigen Fotowalks.
Groß-Gerau, Volksbank Darmstadt Mainz in Groß-Gerau, Kundenhalle, Am Sandböhl 5-15


bis 11.8.2024
Alice Springs. Retrospektive
Anlässlich des 100. Geburtstags von June Newton alias Alice Springs im letzten Jahr wurden über 200 Fotografien von der Helmut Newton Foundation in Berlin neu zusammengetragen. Diese teilweise spektakulären Ergebnisse werden in den Opelvillen vorgestellt.
In Kooperation mit der Helmut Newton Foundation, Berlin. Im Anschluss wird die Ausstellung vom 15. September 2024 bis 2. Februar 2025 im Stiftung Museum Schloss Moyland zu sehen sein.
Die Ausstellung ist ein Partnerprojekt der internationalen Triennale der Fotografie RAY.
(Foto: Alice Springs, Charlotte Rampling, Paris 1982, copyright Helmut Newton Foundation)
Rüsselsheim, Opelvillen, Ludwig-Dörfler-Allee 9


bis 29.9.2024
Ausgewähltes - Bilder der letzten Jahre von Gerd Winter
Groß-Gerau , Stadtmuseum, Am Marktplatz 3

bis 27.10.2024
Bildwelten des Künstlerduos Muntean / Rosenblum
Das sind Einkaufszentren, Flughafenhallen oder Büros, in denen junge Menschen zusammenkommen und doch alleine sind. Inmitten von anonymen und dennoch vertrauten Großstadtkulissen wirken die dramatisch inszenierten jungen Menschen wie isolierte Statisten in einem zeitgenössischen Schauspiel. Bereits seit den 1990er-Jahren arbeiten die beiden Künstler Markus Muntean (*1962, Graz, Österreich) und Adi Rosenblum (*1962, Haifa, Israel) zusammen. In ihrem vorwiegend malerischen Œuvre verbinden sie auf eindrucksvolle Weise ihre Identitäten zu einer künstlerischen Handschrift. Das Städel Museum präsentiert vom 2024 rund elf großformatige Gemälde und eine Videoarbeit.
Frankfurt, Städel Museum, Schaumainkai 63




10.7. bis 27.10.2024
Städel / Frauen
Künstlerinnen zwischen Frankfurt und Paris um 1900
Über 75 Gemälde und Skulpturen von insgesamt 27 Künstlerinnen.
Die Moderne ist ohne den Beitrag von Künstlerinnen nicht zu denken. Daher richtet das Städel Museum mit Städel / Frauen den Blick auf Künstlerinnen, die mit großer Eigenständigkeit die Kunst als Beruf wählten und keine singulären Ausnahmeerscheinungen in einem durch männliche „Künstlergenies“ bestimmten Kulturbetrieb waren. Neben bekannten Malerinnen und Bildhauerinnen wie Louise Breslau, Ottilie W. Roederstein und Marg Moll haben sich viele weitere erfolgreich im Kunstbetrieb der Zeit um 1900 behauptet. Sie heißen u. a. Erna Auerbach, Mathilde Battenberg, Ida Gerhardi, Annie Hopf, Elizabeth Nourse oder Louise Schmidt.
Frankfurt, Städel Museum, Schaumainkai 63

24.8. bis 6.10.2024
Internationaler Waldkunstpfad
Thema: Wasser

21 Künstler, davon 10 aus Deutschland, beschäftigen sich auch mit dem Klimawandel
Weitere Infos
Darmstadt, Waldparkplatz am Polizeipräsidium, Klappacher Straße 145

10.10. bis 12.1.2025
Fantasie und Leidenschaft
Zeichnnungen von Carracci bis Bernini
Für die großen Meister des italienischen Barock war das Zeichnen zentraler Bestandteil ihrer künstlerischen Arbeit. Die Brüder Agostino und Annibale Carracci, Guercino, Stefano della Bella oder Gian Lorenzo Bernini legten mit ihren Zeichnungen nicht nur die Grundlage für ihre Gemälde, Skulpturen oder Druckgrafiken, sondern bewiesen auch die Eigenständigkeit des Mediums. Bei den mit Feder und Pinsel, schwarzer Kreide oder Rötelstift ausgeführten Blättern handelt es sich um Skizzen, Studien oder präzise ausgeführte Einzelwerke, die durch ihre schwungvolle Linienführung, ihr dramatisches Licht-Schatten-Spiel und ihre große Ausdruckskraft überzeugen. Das Städel Museum zeigt 90 dieser bemerkenswerten italienischen Barockzeichnungen - allesamt aus der eigenen Sammlung - in einer Ausstellung.
Frankfurt, Städel Museum, Schaumainkai 63

27.11. bis 23.3.2025
Goldene Zeiten?
Kunst und Gesellschaft in Rembrandts Amsterdam

Amsterdam – eine Stadt, viele Gesichter. Im 17. Jahrhundert ist Amsterdam die
Metropole Europas. Wirtschaft und Handel boomen, die Bevölkerung wächst rasant,
Kunst und Wissenschaft florieren. Eine einflussreiche Bürgerschaft prägt die
Geschicke der Stadt, festgehalten in bedeutenden Gemälden der größten
niederländischen Meister. Allen voran Rembrandt Harmensz. van Rijn, aber auch die Seite 8/8
Künstler Jakob Backer, Ferdinand Bol, Govert Flinck, Bartholomeus van der Helst
oder Jan Victors spiegeln in den Amsterdamer Gruppenbildnissen das
Selbstverständnis der Stadtgesellschaft. Das Städel Museum präsentiert die
herausragende Bildniskunst Rembrandts und seiner Zeitgenossen in einer großen
Ausstellung und vereint rund 100 Gemälde, Skulpturen und Druckgrafiken sowie
kulturhistorische Gebrauchsgegenstände aus führenden niederländischen und
internationalen Museen.
Frankfurt, Städel Museum, Schaumainkai 63


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