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bis Ende 2025
„Meerweh“
Für die Riedstädter Künstlerin Katja Göhring ist das Meer ihr Sehnsuchtsort schlechthin. Es gibt sie nur in den zwei Zuständen „Ich bin am Meer“ oder „ich möchte ans Meer“.
Die Malerei ist für Göhring ein Mittel, diese Sehnsucht nach der See zu stillen und sich das Meer mit Hilfe von Farben und Leinwand nach Hause zu holen. Ihre Lieblingsfarbe ist daher wenig überraschend „meerbunt“.
Eintritt frei
Zu sehen während der Öffnungszeiten des Rathauses.
(Foto: Katja Göhring)
Riedstadt, Rathaus, Treppengalerie, Rathausplatz 1
bis 4.1.2026
STEPHANIE COMILANG
COORDINATES AT DAWN
Die eindrucksvollen filmischen Installationen von Stephanie Comilang alternieren auf fesselnde Weise zwischen Dokumentation und poetischer Erzählung.
Die Schirn Kunsthalle Frankfurt präsentiert vom 25. September 2025 bis zum 4. Januar 2026 parallel zum Gastlandauftritt der Philippinen auf der Frankfurter Buchmesse die philippinisch-kanadische Künstlerin und Filmemacherin in einer großen Soloausstellung. Erstmals in Deutschland zu sehen sind ihre beiden jüngsten Filme Search for Life. Diptych (2024/25) sowie Diaspora Ad Astra (2020), der als Prolog verstanden werden kann. Ihre aufwändig produzierten Filme setzt Comilang in raumgreifenden Installationen mit textilen Arbeiten und skulpturalen Objekten in Beziehung. Die Ausstellung verbindet den Ozean und die Seefahrt, die den Inselstaat der Philippinen prägen, mit Fragen zur Indigenen Kultur und zum kulturellen Austausch. Comilang befasst sich mit migratorischen Erfahrungen und erkundet Ökonomie, Arbeit, Technologie und postkoloniale Verflechtungen in einem globalen Zusammenhang. Mensch und Natur, Heimat, Arbeitsmigration und Diaspora sowie der Umgang mit Ressourcen sind wiederkehrende Anliegen ihrer vielschichtigen Erzählungen.
(Foto: Trevor Good)
Frankfurt, Schirn Kunsthalle,
Gabriel-Riesser-Weg 3 (voübergehend neue Adresse)
bis 11.1.2026
Winterlichter
Magische Illuminationen: Der Garten wird mit hunderten Lichtern, Projektionen und leuchtenden Motiven zu einer besonderen Atmosphäre.
Außerdem gibt es Taschenlampenführungen, Märchenerzählungen und Verkaufsstände.
Weitere Infos + Fotos
Frankfurt, Palmengarten, Siesmeyerstraße 63
bis 11.1.2026
SUZANNE DUCHAMP
RETROSPEKTIVE
Die Schirn widmet der Pionierin der Dada-Bewegung Suzanne Duchamp (1889–1963) die weltweit erste umfassende Einzelausstellung.
Präsentiert werden 50 Jahre vielseitiges künstlerisches Schaffen dieser Künstlerin, die in den 1910er- und 1920er-Jahren zur Entwicklung des Dadaismus beitrug. Obwohl Duchamps Werke in weltbekannten Sammlungen vertreten sind und sie zu Lebzeiten bestens in Kunstkreisen vernetzt war, blieb ihre künstlerische Bedeutung lange im Schatten ihrer Brüder Marcel Duchamp, Raymond Duchamp-Villon und Jacques Villon sowie ihres Ehemanns Jean Crotti.
(Foto: Schirn)
Weitere Infos + Fotos
Frankfurt, Schirn Kunsthalle, Gabriel-Riesser-Weg 3 (voübergehend neue Adresse)
bis 11.1.2026
New Beginnings: Philippine Photographic Art
Die Philippinen – ein Land aus tausenden Inseln und über 130 Sprachen – sind ein Archipel vieler Stimmen und Identitäten. Geprägt von Glaube und Gemeinschaft, von einer komplexen Kolonialgeschichte und Widerstand, vom Reichtum indigener Kulturen sowie den Erfahrungen einer weltweiten Diaspora, stehen Wandel und Resilienz im Zentrum philippinischen Lebens. Diese Bedingungen haben eine fotografische Praxis hervorgebracht, die ebenso dynamisch wie vielfältig ist. Sie bewegt sich zwischen der Politik des Bildes und der Poesie neuer Welten jenseits des scheinbar Vorherbestimmten. So zeigt sich die philippinische Fotografie ebenso facettenreich wie das Land selbst: ständig im Wandel, in Form und Bedeutung. Aus globaler Perspektive setzt sie sich mit den Folgen von Migration und Globalisierung auseinander, reflektiert Umweltbewusstsein im Kontext des Archipels und befragt zugleich die Möglichkeiten und Grenzen des Mediums selbst.
Es werden Werke von acht Künstlern unterschiedlicher Generationen und Herkünfte präsentiert, deren Arbeiten neue Sichtweisen auf gesellschaftlich geprägte Realitäten und kulturelle Wandlungen eröffnen:Nana Buxani, Xyza Cruz Bacani, Tommy Hafalla, Gina Osterloh, Wawi Navarroza, Augustine Paredes, Veejay Villafranca, MM Yu
Öffentliche Führungen
immer mittwochs, 17 Uhr
Öffnungszeiten Di–So 11–18 Uhr,
Eintritt regulär 7 Euro, ermäßigt 4 Euro
Frankfurt, Fotografie Forum Frankfurt, Braubachstraße 30-32

bis 8.2.2026
Hélène de Beauvoir. Mit anderen Augen sehen
Die Ausstellung beleuchtet mit zum Teil unveröffentlichten Werken aus ihrem Nachlass und anderer Sammlungen, inwieweit es Hélène de Beauvoir gelang, persönliche und politische Anliegen mittels einer vielschichtigen Bildsprache zu kommunizieren. Die über 60 Jahre tätige Malerin hatte von Anfang an einen eigenen Stil und suchte unabhängig von abstrakten Strömungen der Moderne ihren Weg zwischen Realismus und Abstraktion.
(Foto: Opelvillen)
Rüsselsheim, Opelvillen, Ludwig-Dörfler-Allee 9
bis 22.2.2026
Noah Wunsch - Licht des Südens. Malerei.
(zusammen mit dem Rotary-Club)
Geöffnet jeweils sonntags von 13-17 Uhr
Groß-Gerau, Stadtmuseum, Am Marktplatz 3
bis 15.5.2026
BECKMANN
Die Ausstellung konzentriert sich auf das zeichnerische Werk von Max Beckmann (1884–1950), von frühen Skizzen bis zu späteren Meisterwerken.
Gezeigt weden rund 80 Arbeiten, darunter erstmalig öffentlich gezeigte Stücke, die die Entwicklung seines Zeichnens von Bleistift, Kohle und Kreide bis hin zu Pastell darstellen. (Foto: Städel Museum, Max Beckmann, Selbstbildnis mit Fisch, 1949)
Weitere Informationen
Frankfurt, Städel Museum, Schaumainkai 63

bis 7.6.2026
Das kann nur Perscheid
Das Beste aus Perscheids Abgründen
Das Caricatura Museum Frankfurt würdigt mit einer großen Einzelausstellung den Kult-Cartoonisten Martin Perscheid (1966-2021). Gezeigt wird eine Auswahl seiner prägnantesten Cartoons, die von den Anfängen bis zu den letzten Arbeiten einen umfassenden Einblick in sein künstlerisches Schaffen geben.
Eine Auswahl seiner prägnantesten Arbeiten verdeutlichen, warum der Satz »Den hat Perscheid schon gemacht« in der Cartoonszene zum geflügelten Wort wurde. Sein unvergleichlicher und zutiefst schwarzer Humor ist in vielfältigen Thematiken zu finden: Gesellschafts- und Religionskritik, Gleichberechtigung von Frau und Mann, Verkehrsmittel aller Art, vermehrt politische Themen in seinen späteren Schaffensjahren – nichts und niemand wurde verschont.
Öffnungszeiten: Di – So.: 11 – 19 Uhr
Eintrittspreise: 8,– € regulär / 4,– € ermäßigt
Weitere Informationen
Frankfurt, Caricatura Museum - Museum für Komische Kunst
Weckmarkt 17

bis 30.8.2026
„Ganz schön warm hier! Leben und Sterben in Messel"
Sonderausstellung
Anlässlich des Messel-Jubiläumsjahrs 2025 – 150 Jahre erste Fossilfunde, 50 Jahre Senckenberg-Ausgrabungen und 30 Jahre UNESCO-Weltnaturerbe – lädt die Schau dazu ein, die Urzeit nicht nur als ferne Epoche zu betrachten, sondern auch als Bühne voller Akteure: räuberische Schlangen, zarte Insekten, fürsorgliche Urpferdchen, verliebte Schildkröten und seltene Vögel. Ein detailreiches Miniatur-Landschaftsmodell zeigt die Tiere in ihrem Lebensraum, am und im urzeitlichen Messel-See. Anhand eindrucksvoller Geschichten vom Fressen und Gefressen werden, von Geburt und Tod, von Farben, Federn, Blütenstaub – und nicht zuletzt vom damaligen Treibhausklima lädt die Ausstellung dazu ein, die außergewöhnliche Biodiversität des einst in Hessen beheimateten Regenwalds zu entdecken.
Ergänzt wird die Ausstellung durch ein umfangreiches Bildungs- und Vermittlungsprogramm.
Weitere Informationen .
Frankfurt, Senckenberg Naturmuseum, Senckenberganlage 25
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30.4. bis 13.9.2026
Unter die Haut. Tattoos im Blick
Tätowierungen in der Kunst der Gegenwart
Anlässlich der World Design Capital 2026 widmen sich die Opelvillen als Partnerinstitution von MISHPOCHA. The Art of Collaboration des Jüdischen Museums Frankfurt dem Phänomen der Tätowierung. Die von Frau Dr. Kemfert kuratierte Opelvillen-Ausstellung Unter die Haut. Tattoos im Blick widmet sich dem visuellen Potenzial von Körperbildern im Design und in der Kunst.
(Foto
Michele Servadio, Helen © Michele Servadio)
Rüsselsheim, Opelvillen,
Ludwig-Dörfler-Allee 9
18.10.2026 bis 4.4.2027
Armin Mueller-Stahl. Nacht und Tag auf der Erde
Der 1930 in Tilsit/Ostpreußen geborene Schauspieler, Musiker und Maler Armin Mueller-Stahl stellt mit der Vielschichtigkeit seiner künstlerischen Ausdrucksweisen eine Ausnahmeerscheinung dar. Gemeinsam mit der Kunsthalle Emden und der Stiftung Museum Schloss Moyland würdigt die Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim Armin Mueller-Stahl als bildenden Künstler. Dabei spielt seine Biografie eine herausragende Rolle: Begebenheiten in der früheren DDR prägten ihn ebenso wie sein späteres Pendeln zwischen den USA und Deutschland.
(Foto: Armin Mueller-Stahl, Selbst mit roter Geige , 2019
© Armin Mueller-Stahl & VG Bild-Kunst, Bonn 2025)
Rüsselsheim, Opelvillen,
Ludwig-Dörfler-Allee 9
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