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Maria Magdalena. Sin. Pray. Love.
Frankfurt am Main, Städel Museum,
Schaumainkai 63
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17. September 2026 bis 17. Januar 2027
Maria Magdalena. Sin. Pray. Love.
Es ist die erste umfassende Schau im deutschsprachigen Raum, die sich monothematisch der Wandlung und den Widersprüchen dieser faszinierenden biblischen Figur widmet.
Kernfakten zur Ausstellung
Konzept: Die Ausstellung beleuchtet über zwei Etagen hinweg fast 1.000 Jahre Kunstgeschichte. Sie zeigt, wie das Bild Maria Magdalenas als Projektionsfläche für Moral, Sexualität und Rollenbilder zwischen „Heiliger, Sünderin, Apostelin und Popikone“ changiert.
Exponate: Mehr als 100 hochkarätige Gemälde, Skulpturen und Grafiken – darunter rund 90 Leihgaben aus weltberühmten Häusern wie dem Louvre in Paris, dem Metropolitan Museum of Art in New York oder den Vatikanischen Museen.
Künstler: Gezeigt werden Meisterwerke klassischer Künstler wie Albrecht Dürer, El Greco, Georges de la Tour und Max Beckmann. Ein starker Fokus liegt zudem auf Künstlerinnen (u. a. Lavinia Fontana, Lotte Laserstein, Marlene Dumas) sowie zeitgenössischen Popkultur-Inszenierungen – von David LaChapelles Fotografie von Kim Kardashian bis hin zu Lady Gaga.
Preise:
Reguläre Tickets kosten ab 19 € (bzw. ermäßigt 17 €), dienstags ab 15:00 Uhr gibt es Tickets für 10 €.
Angebote: Neben klassischen Führungen vor Ort wird eine rund einstündige Audiotour in der Städel Audioguide-App angeboten, die auf Deutsch von der Schauspielerin Katharina Schüttler gesprochen wird.
Weitere Informationen -> https://www.staedelmuseum.de/de/maria-magdalena
Giovanni Girolamo Savoldo,
Maria Magdalena vor dem Grab, ca. 1535-40
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PK am 16. September 2026
v.l.: Stefan Roller, Svenja Grosser, Bastian Eclercy, Philipp Demandt, Susanne Völker
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David Lachapelle, Mary Magdalene: Abiding Lamentation, 2028
In dieser popästhetischen Fotoarbeit inszeniert der Künstler Kim Kadashian als Maria Megdalena
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Nieves González, „La sfida“ (Die Herausforderung), 2025
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Meister von Frankfurt, Kreuzigungstriptychon mit den Stiftern Nikolaus Humbracht und Greda Brun, um 1504 - 1508
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Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
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William-Adolphe Bouguereau, „Die heiligen Frauen am Grab“
(auch Die drei Marien am Grab genannt), 1890
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Georges de La Tour, „Büßende Maria Magdalena mit dem Öllicht“
(auch Magdalena mit der rauchenden Flamme), um 1640 - 1642

Johann Liss, „Die Versuchung der heiligen Maria Magdalena“, 1626
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Ausstellungsansicht
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Max Beckmann, Christus und die Sünderin, 1917
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Tizian und seine Werkstatt,
„Die büßende Maria Magdalena“
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Rokoko-Holzskulpturen
des bayerischen Bildhauers Christian Jorhan der Ältere (1727–1804),
die vor einer großformatigen Fototapete mit historischer Altar- oder Sakristeiarchitektur auf schwarzen Sockeln ausgestellt sind. |
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Weitere Informationen einschl. Begleitprogramm
Städel Museum, Frankfurt am Main (in Kooperation mit der Liebieghaus Skulpturensammlung)
Frankfurt, Städel Museum, Schaumainkai 63
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Deutschland
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Frankfurt am Main
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